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Adalbert Stifter und der Böhmerwald

„Meine ganze Seele hängt an dieser Gegend“, so beschrieb Adalbert Stifter einst sein Verhältnis zu seiner Heimat, dem Böhmerwald. Und Stifters Seele lebt noch heute in der Region weiter.
Stifters Werk zeichnet sich durch die aufgeklärte Betrachtung von Natur, Kunst und Literatur aus. In seiner Dichtung hebt er die Grenze zwischen Mensch und Natur auf und nimmt dabei stets Bezug auf seine Umgebung: das Dreiländereck Oberösterreich-Bayern-Südböhmen mit seinen bizarren Landschaften aus Stein und Wald. Die Region spiegelt sich in seinen Werken nicht nur inhaltlich wider, sondern ist auch namensgebend: „Feldblumen“, „Bunte Steine“ oder „Der Hochwald“.

Die Schauplätze aus Stifters Werken haben die Zeit überdauert und sind noch heute zu bestaunen. In Form von Blockburgen auf Berggipfeln, Steinmeeren oder merkwürdigen Findlingen begegnet der Besucher dem Granit, der den Dichter zu einer Erzählung inspirierte. Der Plöckensteiner See, den Stifter mit einer „steinernen Träne“ verglich, liegt nur 15 Minuten vom Adalbert-Stifter-Denkmal entfernt. Von hier aus lässt sich der ganze See überblicken.

Tourismusverband Böhmerwald
Stifter-Haus

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