Die Weinstraße Weinviertel führt durch weite, offene und einladende Landschaft. Weingärten auf sanften Hügeln, wogende Kornfelder, Kulturdenkmäler an jeder Ecke und verträumte Kellergassen machen die Region zu einem lohnenden Ausflugsziel.
Weintrauben "Grüner Veltliner" Copyright: Österreich Werbung/Diejun
Die rund 400 Kilometer lange Weinstraße Weinviertel beschreibt vom Heldenberg bei
Ziersdorf beginnend einen Bogen durch das
Schmidatal, das
Retzer Land und das
Pulkautal (westliches Weinviertel) in die Gegend von
Falkenstein,
Poysdorf und
Mistelbach (Veltlinerland). Im Süden führt eine Schleife durch das Gebiet des
Matzner Hügels und schließt über
Wolkersdorf,
Hagenbrunn und
Bisamberg (südliches Weinviertel) direkt an die Wiener Weinbaugebiete an.
Entlang der Route finden sich Weingärten an sanften Hügeln, verträumte
Kellergassen und so manches kulturelle Kleinod. Eine Region von üppiger Vielfalt mit unberührter Aulandschaft an den Flüssen
March und
Thaya, die das Veltlinerland gleich mit zwei Nachbarn verbindet: Karge, fast schroffe Täler und dichter werdender Wald im Norden des westlichen Weinviertels, das in ein breites, fruchtbares Tal mit weiten Kornfeldern ins südliche Weinviertel bis ans Donauufer führt.
In den letzten Jahren hat sich das Weinviertel als Gastgeber ganz der
Qualität verschrieben. Mit dem
Weinviertel-DAC garantieren qualitätsbewusste Winzer ihren Kunden kontrollierten, gebietstypischen Anbau der Traditionssorte "
Grüner Veltliner" und neben spezialisierten
Weingasthöfen und Heurigen haben sich auch die Zimmervermieter durch konsequenten Qualitätsanspruch als Gastgeber einen Namen gemacht.
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