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Burgenland - HINWEISE

Im östlichsten Bundesland Österreichs, das sich auf einer Fläche von 3965 km2 erstreckt, leben ca. 278.000 Einwohner, davon 11.000 in der Landeshauptstadt Eisenstadt. Das Burgenland gliedert sich in sieben politische Bezirke (Eisenstadt-Umgebung, Güssing, Jennersdorf, Mattersburg, Neusiedl am See, Oberpullendorf und Oberwart) sowie in 167 Gemeinden, davon in die Städte mit eigenem Statut Eisenstadt und Rust, 9 Stadt- und 56 Marktgemeinden. Das Burgenland grenzt im Westen an die beiden österreichischen Bundesländer Niederösterreich und Steiermark, im Nordosten an die Slowakei, im Osten an Ungarn und im Süden an Slowenien. In einem verhältnismäßig schmalen Streifen entlang der österreichisch-ungarischen Grenze reicht das Burgenland von der Donau im Norden bis zur slowenischen Grenze im Süden. Die Nord-Süd-Ausdehnung des Burgenlandes beträgt 166 km, die geringste West-Ost-Ausdehnung bei Sieggraben nur 5 km. Das nördliche Burgenland wird vom Übergang der Alpenausläufer, dem Leitha- und Rosaliengebirge, zur Ungarischen Tiefebene mit dem Neusiedler See, Mitteleuropas einzigem Steppensee, geprägt. An den Hängen des Leithagebirges wie auch rund um den Neusiedler See erstrecken sich große Rebflächen. Typisch im mittleren Burgenland sind bewaldete Riedel und Terrassen mit breiten Muldentälern. Das südliche Burgenland ist erfüllt von langgestreckten Höhenzügen, mit breiten Tälern.
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