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Ars Electronica Center

Das „Museum der Zukunft“ bietet einen faszinierenden Blick in digitale Computerwelten und neueste Technologien und Medien. In vier Schwerpunktlabors können Besucher im Rahmen zahlreicher interaktiver Installationen selbst experimentieren.

Ars Electronica Center Linz © Linz Tourismus

Mit einem Androiden telefonieren, eine Roboterrobbe streicheln oder unter fachkundiger Anleitung seine Lieblingspflanze klonen: Das Ars Electronica Center in Linz ist ein Museum zum Mitmachen, das sich ganz der greifbaren Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse und technologischer Zusammenhänge widmet.

Eine Idee mit Strahlkraft, wie es bereits die farblich changierende Fassade des spektakulären Glaskubus direkt an der Donau und gegenüber dem Lentos Kunstmuseum zum Ausdruck bringt. Es verwundert nicht, dass allein die 5.100 Quadratmeter große LED-Fassade bereits drauf und dran ist, dem Wahrzeichen von Linz, dem Pöstlingberg, den Rang abzulaufen.
 
Die Ausstellungen im Ars Electronica Center orientieren sich am Menschen und an seiner Umgebung. Auf verschiedenen Zugängen nähert man sich an die Fragen heran, wie unser Leben entstanden ist, wie es sich in heutiger Zeit darstellt und wie es sich in Zukunft entwickeln könnte. Dabei ist ein zentraler Punkt die Interaktion und die Partizipation, Eigeninitiative ist entscheidend dafür, dass man sich ein genaues Bild über sich selbst und seine Umwelt machen kann. In der Main Gallery darf in vier Schwerpunktlabors im Rahmen zahlreicher interaktiver Installationen experimentiert werden. Kernstück des kuratorischen Programms bildet die ständige Ausstellung “Neue Bilder vom Menschen”.

Interdisziplinäres Denken und die offene Begegnung von Experten aus Kunst und Wissenschaft mit ihrem Publikum charakterisiert auch das weltweit renommierte und prominent besetzte Ars Electronica Festival, das seit 1979 jedes Jahr in Linz stattfindet. Seine Aufgabe: digitale Medienkunst in den öffentlichen Raum zu tragen. Eine Mission, die nicht zuletzt angesichts des bereits traditionellen Besucheransturms Jahr für Jahr als rundum gelungen betrachtet werden kann.

www.aec.at