
Der Kronprinz höchstpersönlich, Erzherzog Rudolf, ließ es sich nicht nehmen, 1884 den "Schlussstein" zu legen und damit seine schützende Hand über das bis 1918 nach ihm "Rudolfinum" genannte Museum zu halten.
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Wie durch ein überdimensionales Auge blickt ein Teil des formal anspruchsvollen, teils überirdisch, teils unterirdisch angelegten Gebäudes in die umliegende Landschaft und bietet einen kongenialen Rahmen für die beeindruckende Kunstsammlung des Industriellen Herbert W. Liaunig.
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Ein studierter Staatswissenschafter und Kunstmaler aus Wuppertal entschließt sich, auf einen Kärntner Bergbauernhof zu ziehen. Dieser entscheidenden Wende im Leben des Werner Berg und seinem Schaffen auf dem Rutarhof verdankt Kärnten jene einzigartige Dokumentation des slowenisch-kärntnerischen Lebens, die heute den Kern des Werner Berg Museums bildet.
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Ein buddhistischer Gebetsraum, von Seiner Heiligkeit, dem Dalai Lama höchstpersönlich geweiht – und das mitten in Kärnten? Was auf den ersten Blick exotisch anmutet, entpuppt sich im Kontext mit dem Heinrich-Harrer-Museum als logisch.
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Wo Ende des 16. Jahrhunderts Sprösslinge des protestantischen Adels die Schulbank drückten, sorgt heute das Museum Moderner Kunst Kärnten für intellektuelle Impulse.
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Das Museum für Volkskultur widmet sich der Thematik „Leben und Arbeit des Bauern im alpinen Raum“ und ist Ausdruck der Lebensweise in einem Naturraum, der ausschließlich durch hochalpinen Charakter geprägt ist.
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