Die Vielfalt des Bundeslandes Niederösterreich spiegelt sich auch in seinen Museen wider. Vom Nonseum geht es über das Fahrradmuseum bis hin zum Akkordeonmuseum.
Seegrotte Hinterbrühl
Das Schaubergwerk Seegrotte Hinterbrühl ist ein
stillgelegtes Gipsbergwerk mit mythisch anmutenden Stollen, einem Bergwerks-, bzw. Barbaramuseum und dem größten unterirdischen See Europas.
www.seegrotte.at
Amethyst Welt MaissauDie größte freigelegte Amethystader der Welt befindet sich in Maissau.
Der Amethyst ist ein mystischer Edelstein, dem durch sein unverwechselbares Violett und seine geheimnisvolle Geschichte ganz besondere Bedeutung zukommt. Der
Bänderamethyst von Maissau - eine weltweite Rarität - bildet den Mittelpunkt der Amethyst Welt Maissau.
www.amethystwelt.at Fahrradmuseum Retz
Die Ausstellung umfasst die Fahrradgeschichte ab 1820. Zu sehen sind ein Laufrad, ein Tretkurbelrad, ein Dampfdreirad (Modell) mit Original-Zeichnungen, dazu die Geschichte des Erfinders sowie ein Hochrad und Niederräder bis zur heutigen Zeit. Man findet auch interessante Fahrradbilder, Werbetafeln, Fahrradteile und Beschreibungen.
www.fahrradmuseum.at
Akkordeon Museum 250 Exponate, teils sehr
seltene und besondere Instrumente sowie Kunst und Kitsch rund ums Akkordeon, umfasst die Akkordeonsammlung Thanheiser in Melk. In die Ausstellung integriert ist ein Spielraum mit Instrumenten für Kinder und Jugendliche zum Ausprobieren.
www.akkordeonmuseum.atNonseum in Herrnbaumgarten
Mit seinen geprüften Klassikern des Nonsens zeigt sich in diesem weltweit einzigartigen Museum, geführt vom "Verein zur Verwaltung von Gedankenüberschüssen", die hohe Kunst des Augenzwinkerns besonders zielstrebig. Zu sehen sind "
Erfindungen, die das tägliche Leben erleichtern." Epochale Weltverbesserungen wie der "ausrollbare Zebrastreifen" konkurrieren mit der historisch einzigartigen "Knopflochsammlung", freundlich besonnt vom "Schirm für Sonnenanbeter".
www.nonseum.atZdarsky-Skimuseum in LilienfeldMathias Zdarsky gilt als
Begründer der alpinen Skifahrtechnik. 1890 entwickelte er die seitenstabile, stark gefederte
Lilienfelder Stahlsohlenbindung, die den Ski lenkbar machte, zudem verkürzte er den Ski und machte so erstmals das Befahren von Steilhängen und Torläufe möglich. Die von Zdarsky erfundene „Alpine (Lilienfelder) Skifahr-Technik“ mit Vorlagestemmschwung gilt als die erste alpine Schwungtechnik. Das Skimuseum präsentiert die Entwicklung der Ski und Bindungen ab 1890, auch andere Wintersportgeräte aus früherer Zeit sind zu sehen. Zwei Schauräume widmen sich ausschließlich dem Werk Zdarskys, der auch Maler und Bildhauer war.
www.zdarsky-ski-museum.at Die größten Museen in Niederösterreich