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Stift Melk

Das prächtige Benediktinerstift Melk imponiert vor allem durch seine ausdrucksstarke Architektur sowie die Vielfalt an kunsthistorischem Reichtum und zählt zu den bedeutendsten Barockbauten Europas.

Stift Melk, Bibliothek © Stift Melk
Bereits seit dem 11. Jahrhundert ist Melk das geistliche und kulturelle Zentrum von Niederösterreich, zunächst als Babenbergerburg und dann als Benediktinerkloster. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde das Kloster nach Plänen von Jakob Prandtauer neu errichtet.  

Glänzende Höhepunkte sind die prächtig ausgestattete Stiftskirche, der Marmorsaal und die Bibliothek, die etwa 100.000 Bände umfasst - einige davon zählen zu den wertvollsten schriftlichen Hinterlassenschaften des Mittelalters. Berühmt ist ferner das Deckenfresko von Paul Troger, das eine Allegorie des Glaubens darstellt. Das Stiftsmuseum führt durch die geschichtsträchtigen Jahrhunderte des Klosters. Ausstellungsstücke aus Schatzkammer, Archiv und Bibliothek des Stiftes verdeutlichen das Leben der geistigen und geistlichen Eliten früherer Zeiten.

Der Stiftspark mit 250 Jahre alten Linden, einem von Franz Munggenast erbauten barocken Gartenpavillon, Rosenbeeten, einem barocken Trinkwasser-Reservoir und einem mediterran gestalteten Gartenbereich ist eine Sehenswürdigkeit für sich und ein Ort zum Entspannen.

Ein außergewöhnliches Erlebnis versprechen auch die regelmäßig stattfindenden Ausstellungen, Konzerte und Kulturveranstaltungen.

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