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Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

Zwar weiß ich viel, doch möchte ich alles wissen. Derart unbändiger Wissensdurst lässt sich in Innsbruck am besten in einem Stilaltbau aus der Florentiner Neurenaissance stillen: dem Tiroler Landesmuseum „Ferdinandeum“.

Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum © Österreich Werbung/Diejun

30.000 Jahre geballte Kulturgeschichte von der Urzeit bis in die Gegenwart warten hier auf die Besucher. Und eine Fülle von beeindruckenden Ausstellungsstücken aus der hauseigenen Sammlung sorgt dafür, dass die intensive Zeitreise nicht nur theoretisch bleibt.

Von Archäologie bis Musik, Naturwissenschaften und Kunstgeschichte reicht das Anschauungsmaterial, mit Prunkstücken wie der berühmten Artuqiden-Schale - einem Meisterwerk mittelalterlicher Emailkunst -, Gemälden von Rembrandt bis Brueghel und den Instrumenten des Tiroler Geigenbauers Jakob Stainer aus dem 17. Jahrhundert. In der Modernen Galerie finden sich Arbeiten von Oskar Kokoschka, Egon Schiele, Albin Egger-Lienz, Max Weiler, Alfons Walde und Markus Prachensky.

Wer danach noch aufnahmefähig ist, sollte sich für die regelmäßigen Sonderausstellungen interessieren oder das intelligente Kunstvermittlungsprogramm für sich entdecken.

www.tiroler-landesmuseen.at