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Kärnten: der Millstätter See-Höhensteig

Der Millstätter See-Höhensteig in Kärnten führt in acht Etappen von den Dreitausendern ganz im Westen des Millstätter Sees über die Millstätter Alpe bis zum „Weltenberg“ Mirnock. Auf jedem Abschnitt des 200 Kilometer langen Wegs laden in die Landschaft integrierte Inszenierungen zum Verweilen ein.

Millstättersee Sternenbalkon © Archiv MTG Steve Haider
Ins Reich des „Feuersteins der Liebe“, des Granaten, begeben sich Wanderer auf der 2. Etappe. Sie führt über die sanften Kuppen der Millstätter Alpe, deren Wege und Steige mit den rubinroten Steinen „gepflastert“ sind. Hoch oben auf dem Grat des Höhenrückens steht das „Granattor“. Der mächtige Durchgang, dessen einsehbare Pfeiler mit Tonnen von Granatgestein gefüllt sind, erinnert an das größte Granatvorkommen Europas, das sich im Inneren der Millstätter Alpe befindet.
 
Auf den Weltenberg Mirnock (2.100 m) führt Etappe Nr. 4, die bei Döbriach ihren Ausgang nimmt. Vorbei an Almwiesen passieren die Wanderer das „Baumheiligtum“, eine siebenstämmige Fichte, die durch die Energiestrahlung des Berges an dieser Stelle gewachsen ist. Das letzte Stück auf den Mirnock, über dessen Gipfel sich zwei Energielinien kreuzen, führt über die 30 Stufen der „Scala Paradisi“, der Himmelsstiege, gesäumt von Monolithen als steinerne Wegweiser.

Wenn die Sonne ihre letzten Strahlen über den Millstätter See schickt, erreichen die Wanderer beim Gasthof Bergfried in Gschriet den „Sternenbalkon“ – einen Platz zum Träumen und Schauen. Hier schweift der Blick von den Hohen Tauern über die grünen Almen der Millstätter Alpe zum ins Abendlicht getauchten Millstätter See.

Weitere Informationen:
Millstätter See Tourismus GmbH
www.millstaettersee.at