Im Kärntner Teil des Nationalparks Hohe Tauern am Fuße des Großglockners stürzen einige der eindrucksvollsten Wasserfälle der Alpen ins Tal.
Zechnerfall, Nationalpark Hohe Tauern, Foto: Peter Angermann
Wasserfall- und Schluchtenwandern im Nationalpark Hohe Tauern
Seit Jahrmillionen hat die Urkraft des Wassers die Gebirgslandschaft der Hohen Tauern geprägt und geformt! Und uns damit ein Meisterstück der Schöpfung hinterlassen: Wasserfälle, die über himmelhohe Felswände zu Tal stürzen und tiefe, geheimnisvolle Schluchten.
Heute ist sich der Mensch des Wertes dieser Naturwunder bewusst und hat die Hohen Tauern zum Nationalpark erklärt. Gleichzeitig dürfen wir uns aber auch ihrer Schönheit erfreuen - mittels behutsam und spektakulär angelegter Wasserschaupfade! Staunen Sie über die "Wilden Wasser" im Nationalpark Hohe Tauern.
Wildensteiner Wasserfall
Der höchste freifallende Wasserfall Europas (Fallhöhe 54 Meter) - südwestlich des Klopeiner Sees in der Gemeinde Gallizien gelegen - ist ein Naturdenkmal, das man gesehen haben sollte. Nach einem 15 min. Aufstieg sieht man die gesamte Pracht des Wasserfalles. Das Rauschen des Wassers wird für Sie ein unvergessliches Erlebnis sein.
Tipp:
- Kärnten Reisetagebuch: Über den Wildensteiner Wasserfall wurde unter dem Titel "Im Eiltempo zum Wildensteiner Wasserfall" schon so manches geschrieben!
- Die Ruine "Wildenstein" . Ein Ausflug zum Wasserfall lässt sich mit einem Abstecher zu den Resten der Ruine Wildenstein verbinden. Die Burg des Adelsgeschlechtes der Wildensteiner soll bei dem gewaltigen Erdbeben im Jahre 1348 zerstört worden sein.