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Wirtshaus Gmoakeller in Wien
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In diesem rustikalen Wirtshaus, das sich in unmittelbarer Nachbarschaft der Hochkultur-Institutionen Akademietheater und Konzerthaus befindet, scheint auf erfreuliche Art die Zeit stehen geblieben zu sein.

Gastraum © Gmoakeller
Das Lokal selbst ist legendär: 1858 eröffnet, wurde es in der Nachkriegszeit 40 Jahre lang von zwei Schwestern geführt und viele bekannte und weniger bekannte Wiener Künstler gingen hier ein und aus. Als die Wirtin, Grete Novak, im Jahr 1999 verstarb, widmete ihr sogar die New York Times einen Nachruf.

Seither wird der Gmoakeller vom jungen Wirt Sebastian Laskovsky geführt – als traditionelles Wiener Wirtshaus mit hohem Qualitätsanspruch. Im nach wie vor original erhaltenen Ambiente werden all jene Köstlichkeiten angeboten, die zur Wiener Küche gehören: von Tafelspitzsulz über gebackene Leber mit Mayonnaisesalat und Blunzngröstl bis hin zum Wiener Zwiebelrostbraten. Das alles wird in klassischer Manier zubereitet und zu leistbaren Preisen serviert. Daneben trägt man aber auch saisonalen Gegebenheiten Rechnung: Im Mai steht Spargel auf der Speisekarte und zu Martini das Gansl – natürlich mit dem traditionellen „Staubigen“. Wer jedoch den "fertigen" Wein bevorzugt, wird auf der tadellos sortierten Weinkarte ganz sicher fündig.

www.gmoakeller.at