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Wenn von Balkonen Meere von Geranien leuchten, Gärten gehegt und gepflegt und bei Festen Damen mit Blumen bekränzt werden, dann gehört das zu den vielen Selbstverständlichkeiten der Steirischen Blumenstraße.

Die Steirische Blumenstraße verbindet zehn Dörfer in der Oststeiermark - Fischbach, Miesenbach, Pöllauberg, Strallegg, St. Jakob im Walde, St. Kathrein am Offenegg, St. Lorenzen am Wechsel, Vorau, Waldbach-Mönichwald und Wenigzell -, die bereits den steirischen Blumenschmuck-Wettbewerb gewonnen haben. Einige dieser Orte haben gar schon den renommierten Preis „Entente Florale“ und damit die Auszeichnung des schönsten Blumendorfs Europas nach Hause geholt.

Der Landstrich, der diese blumige Welt beherbergt, führt vom Joglland und der Waldheimat, nach Pöllauberg, ins Almenland und nach St. Lorenzen am Wechsel. In den Sulamith Gärten kann man eine außergewöhnliche botanische Vielfalt bewundern und bei einem Kräuter-Workshop sein Wissen über Heilpflanzen erweitern. Auch im Mönichwalder Park erfreut man sich der Blütenpracht – zum Beispiel in Form eines Blumenpfaus.
 
Weitere Ausflugstipps in den 10 Blumendörfern sind das Stift Vorau, die Pöllauberger Wallfahrtskirche, die Festenburg oder dem Kräftereich in St. Jakob im Walde. Sportlich Aktive wandern eine Runde im Barfußpark Wenigzell, erklimmen die Aussichtswarte auf der Wildwiese oder den Teufelstein.
 
Kulinarisch verwöhnt werden Besucher entlang der wohl blühendsten Erlebnisstraße der Steiermark von zahlreichen Gasthöfen und Buschenschänken wie zum Beispiel der Buchtelbar in Wenigzell oder dem Blumenstraßen-Schnitzelwirt in Vorau. Auch die Kreationen von Evelyn Wild sind weit über die Grenzen hinaus bekannt.
 
Im Zwei-Jahres-Rhythmus findet entlang der Steirischen Blumenstraße der Blumenkorso mit prächtig geschmückten Blumenwagen und Gespannen statt.
 
Steirische Blumenstraße

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