Der Garten ist unverzichtbarer Bestandteil der Klosterkultur - als Ort der inneren Einkehr ebenso wie als Lebensmittel-Quelle und Apotheke. Schwestern und Patres öffnen ihre Gartenpforten und laden Besucher zur Muße in himmlische Grünanlagen.
Klostergärten in ÖsterreichIn der Mitte des 3,5 Hektar großen Stiftsgartens erhebt sich der achteckige barocke Pavillon. Vom Saal des Obergeschoßes bietet sich ein herrlicher Blick über die Grünanlage, die nach den vier Elementen gestaltet wurde.
Klostergarten des Benediktinerstifts St. LambrechtBereits auf Abbildungen aus dem 17. Jhdt ist neben dem Meierhof des Stifts Seitenstetten ein Garten zu erkennen, seinen barocken Schliff erhielt der historische Hofgarten 1750. Heute gliedert sich das 1,3 Hektar große Stück Grün in fünf Teilräume, die von verschiedenen Epochen klösterlicher Gartengeschichte zeugen.
Klostergarten des Benediktinerstifts SeitenstettenEin botanisches Lehrstück gibt der Heilkräutergarten des Stiftes Geras im Waldviertel ab. Der Entwurf des „Idealgartens“ aus dem Schweizer Stift St. Gallen aus dem 9. Jahrhundert stand Modell für die "Apotheke der Natur".
Heilkräutergarten im Stift GerasDie Lehren des Pfarrers und Gesundheitspapstes Sebastian Kneipp finden ihren Niederschlag in der Anlage des Kneipp Traditionsgartens der Marienschwestern von Karmel in Bad Mühllacken.
Kneipp-Garten der Marienschwestern von Karmel in Bad Mühllacken30.000 m² Gartengelände umgeben das Stift St. Georgen am Längsee, die älteste Klosteranlage Kärntens, deren Geschichte über 1.000 Jahre zurückreicht.
Bio-Garten im Stift St. Georgen am LängseeFür über 30 Millionen Euro wurde ab 2002 eines der schönsten Barock-Ensembles der Welt wieder zum Leben erweckt – Prinz Eugens Sommerschloss Hof.
Kaiserliches Festschloss HofWenn von Balkonen Meere von Geranien leuchten, Gärten gehegt und gepflegt und bei Festen Damen mit Blumen bekränzt werden – dann gehört das zu den vielen Selbstverständlichkeiten der Steirischen Blumenstraße.
Steirische BlumenstraßeWasser ist der Quell des Lebens, Wasser prägt seit jeher die Region Seelentium: es schuf das mystische Moor mit all seinen Tieren, Pflanzen und Geistern. Es füllte Senken zu romantischen Seen, es grub sich als Fluss durch das Land und ließ an seinen Ufern Festungen und Dörfer entstehen. Und letztlich verleiht es dem Innviertler Bier seinen typisch-natürlichen Geschmack. Seelentium ist der Ort, an dem man die Seele des Wassers spürt.
Mehr Informationen zu SeelentiumVulkanland ist Kulinarik, ist Handwerk, ist Lebenskraft.
Steirisches VulkanlandVon Biodiversität bis Walserherbst - (Kultur)Urlaub im Garten EDEN - Urlaub in einer der 52 "Destinations of ExcelleNce"
Biosphärenpark Großes WalsertalDie Kamptalgärten, von der Natur besonders üppig bedacht, locken mit 19 ungewöhnlichen Grün-Oasen in eine der schönsten Gegenden Niederösterreichs.
Kamptalgärten in Niederösterreich
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