Es berührt Menschen aller Nationen und Kulturen: Das Lied „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ ist Ausdruck tiefster Besinnung und spiritueller Sehnsucht nach Frieden.
Weihnachtslied "Stille Nacht"Geb.: 13. September 1874 in Wien
Gest.:13. Juli 1951 in Los Angeles
„In der Kunst sollte es keine Aufgeregtheit geben. Wahre Kunst ist kalt.“
Geb.: 31. Januar 1797 am Himmelpfortgrund, heute ein Teil Wiens
Gest.: 19. November 1828 in Wien
"Ich bin für nichts als das Komponieren auf die Welt gekommen."
Geb.: 30. April 1870 in Komorn (heute Komárno, Slowakei)
Gest.: 24. Oktober 1948 in Bad Ischl
„Ich bin nicht auf die Welt gekommen, um das Leben zu genießen, sondern um anderen Menschen Freude zu bereiten.“
Geb.: 31. März 1732 in Rohrau bei Eisenstadt
Gest.: 31. Mai 1809 in Wien
„Da mir Gott ein fröhlich Herz gegeben hat, so wird er mir schon verzeihen, wenn ich ihm fröhlich diene.“
Geb.: 4. September 1824 in Ansfelden bei Linz
Gest.: 11. Oktober 1896 in Wien
„Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen.“
Geb: 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien
Gest.: 3. Juni 1899 in Wien
Geb.: 17. Dezember 1770 in Bonn
Gest.: 26. März 1827 in Wien
„Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie.“
Geb.: 7. Juli 1860 in Kalischt, Böhmen
Gest.: 18. Mai 1911 in Wien
"Ich muss oben bleiben. Ich kann mich durch nichts irritieren oder gar herunterzerren lassen. Es ist schwer genug, mich immer oben zu halten."
Geb.: 6. Dezember 1929 in Berlin
„Dass es vielleicht zwiespältige Beziehungen zwischen mir und den etablierten Dirigenten gegeben hat, das kann man schon sagen.“
Geb: 27. Januar 1756 in Salzburg
Gest.: 5. Dezember 1791 in Wien
„Die Musik soll auch in der schaudervollsten Lage niemals das Ohr beleidigen, sondern doch dabei vergnügen, folglich allzeit Musik bleiben.“
Geb.: 14. März 1804 in Leopoldstadt, heute Wien
Gest.: 25. September 1849 in Wien
Franz Liszt gilt als Schöpfer einer völlig neuartigen Klaviermusik und eines zukunftsweisenden Kompositionsstils. Geleitet von der Vision, seine Gedanken hinaus in die Welt zu tragen, wurde er durch ausgedehnte Konzertreisen, die ihn quer durch Europa führten, bald zum Kosmopoliten.
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