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Liszt Festival Raiding
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Wunderkind, Klaviervirtuose, Lebemann und Abbé, Weltbürger, selbsternannter „Zigeunermusiker“. Wandlungsfähig und widersprüchlich wie ihr Schöpfer ist auch die Musik des Franz Liszt.

Liszt Festival Raiding © Ulrich Schwarz
Geboren 1811 im kleinen burgenländischen Dorf Raiding, gilt Franz Liszt als Schöpfer einer völlig neuartigen Klaviermusik und eines zukunftsweisenden Kompositionsstils, wobei er die poetische Idee als Form für eine moderne musikalische Sprache verwendet. Geleitet von der Vision, seine Gedanken hinaus in die Welt zu tragen, wurde er durch seine ausgedehnten Konzertreisen durch ganz Europa bald zum Kosmopolit und beeindruckte in den bedeutendsten Metropolen durch seine einzigartige Vortragsweise und seine Virtuosität.

In Raiding steht heute noch das schindelgedeckte Geburtshaus, das inzwischen ein Museum ist. Anlässlich der Gründung des Liszt-Festivals 2006 wurde in direkter Nachbarschaft der mit dem Architekturpreis des Landes Burgenland ausgezeichnete Franz-Liszt-Konzertsaal errichtet. Im rund 600 Sitzplätze umfassenden Konzertsaal werden vor allem die Klavier-, Vokal- und Orchesterwerke von Franz Liszt gespielt.

www.lisztfestival.at
www.lisztomania.at