
Seit ihrer Gründung im Jahre 1986 sind die Haydn Festspiele Eisenstadt der Träger der Haydn-Tradition und das Zentrum der internationalen Haydnpflege.
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Für Mozart war er ein "väterlicher Freund", Beethoven war sein berühmtester Schüler: In Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und Sopron zeugen zahlreiche Originalschauplätze vom Leben des damals wie heute so beliebten Meisters.
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Seine späten Lebensjahre verbringt Haydn wieder in Wien, wo 1808 sein letzter öffentlicher Auftritt stattfindet.
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Unterwegs von Eisenstadt nach Eszterháza, dem „ungarischen Versailles“ der Fürsten Estherházy, hielt sich Fürst Nikolaus oft in Sopron auf und mit ihm Joseph Haydn als sein "Musikchef".
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Der Name Joseph Haydn ist untrennbar mit Eisenstadt verbunden - hier wirkte er mehr als vierzig Jahre als Fürstlicher Kapellmeister am Esterházy‘schen Hof.
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Joseph Haydn wird im Jahr 2009 nicht nur in seinem Geburtsort Rohrau gebührend gefeiert. Traditionsreiche Festivals und internationale Künstler widmen sich dem berühmten Sohn Niederösterreichs und seinen Werken.
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Haydn ist mit Eisenstadt so untrennbar verbunden wie Mozart mit Salzburg. In einer großen Ausstellung werden im Jubiläumsjahr alle Facetten des “Phänomens Haydn” beleuchtet.
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Die Ankeruhr ist eine zehn Meter lange Brücke, die in der Wiener Innenstadt über eine Gasse hinweg zwei Gebäude verbindet. Darauf paradiert mittags als eine von zwölf Figuren Haydn – ein beeindruckendes Schauspiel.
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