
Angeblich vergeht die Zeit im Schilcherland langsamer als anderswo. Zumindest behaupten das alle, die schon einmal inmitten der sanften Hügel der Südsteiermark in einer Buschenschank bei einem Glas Wein die Zeit vergessen haben.
Ins Schilcherland
"Zu sich finden wo die Natur mit sich im Reinen ist.", lautet das Motto vieler, die sich in der wildromantischen Bergwelt und an den klaren Seen des Nationalparks Hohe Tauern erholen.
In den Nationalpark HoheTauern
Es war einmal ein Konditormeister in den 1990-ern, dem waren die bekannten Schokoladenkreationen schlichtweg zu langweilig. Also zog er sich nach Ladenschluss ins Hinterzimmer seines Grazer Betriebs zurück und begann zu experimentieren…
Zu Zotter Schokoladen
Der Brauch der "Hochzeitsbäckerei", macht aus dem Burgenland ein Paradies für Naschkatzen – und aus einer Hobby-Köchin die berühmteste Zuckerbäckerin des Landes.
Aloisia's Mehlspeiskuchl im Südburgenland
Hoch oben auf einer Alm findet man die ungewöhnlichste Schule Österreichs. In einem jahrhundertealten Bauernhof können Interessierte lernen, wie man Brot bäckt und wie Butter entsteht.
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Der pfeffrigste Wein Österreichs stammt aus dem Weinviertel und ist – typisch für die Region nordöstlich von Wien – ein Grüner Veltliner. Er macht Wein-Profis wie Genießern Lust auf "mehr Pfeffer im Leben".
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Im Schilcherland mit seinen Weinbergen und Buschenschenken liegt ein genussreiches "Gesamtkunstwerk": Im Rauch-Hof kann man idyllisch wohnen, hervorragend essen und ungewöhnliche Kultur erleben.
Zum Rauch-Hof
Erich Kasses ist, ganz offiziell, der langsamste Bäcker des Landes. Lernen Sie hier Österreichs einzigen Slow Baker kennen.
Mehr über Erich Kasses
Rund um das prächtige Barockstift Schlierbach, das über dem oberösterreichischen Kremstal thront, ist in den letzten Jahren ein gleichsam organisch gewachsenes Geflecht verschiedenster Bio-Aktivitäten entstanden. Wenn man den Ort Schlierbach erreicht, wähnt man sich sogleich im Garten Eden...
Infos zum Barockstift Schlierbach
Eine Reise um die Welt dauert am Wiener Naschmarkt nicht 80 Tage, sondern ist locker in vier Minuten zu schaffen. Zumindest kulinarisch.
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