
Was ist das? Es vereint Natur, Kunst und Landeskunde in sich, wurde vom österreichischen Stararchitekten Hans Hollein gestaltet und lohnt sich für mehr als nur einen Besuch? Stimmt! Das Niederösterreichische Landesmuseum.

Schon in der Jungsteinzeit begann die Besiedelung des Burgenlandes, begünstigt durch Klima und fruchtbare Böden. Wer mehr über Geschichte, Kultur und Landschaft des östlichsten Bundeslandes erfahren will, sollte dieses Museum besuchen.
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Ein wasserspeiender botanischer Riese bewacht den Eingang der von André Heller konzipierten Kristallwelten, die ihre Besucher mit einer Verschachtelung von phantasievollen glitzernden Wunderkammern verzaubern.
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Bedeutende und umfassende Sammlungsbestände von der Kunstgeschichte über die Archäologie, Geschichte und die Naturwissenschaften und Musik machen das Ferdinandeum zu einem Museum von internationalem Rang.

3D-Filme, Spiele, lebensechte Präparate zum Angreifen, Live-Vorführungen und modernste multimediale Präsentationen machen die Natur mit allen Sinnen erlebbar.

Im Zuge des Haydn-Jahres 2009 hat Radio Österreich 1 einen Podcast zu den verschiedenen Lebensstationen Joseph Haydns produziert. Folgen Sie den Spuren des großen Musikers durch Europa in 44 Episoden.
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"Papa Haydn" genießt auch heute noch ungebrochene Popularität: So finden jedes Jahr die Haydn Festspiele in Eisenstadt statt, das Theater an der Wien führt eine Haydn-Oper auf und vieles mehr.

1790 stirbt Fürst Nikolaus. Sein Nachfolger ist völlig unmusikalisch, entlässt das ganze musikalische Unternehmen und schickt Haydn in Pension.
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In Niederösterreich, etwa zehn Kilometer südlich von Hainburg an der Grenze zum Burgenland befindet sich im Ort Rohrau das Geburtshaus Joseph Haydns.
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Den Spuren Joseph Haydns folgt der Haydn-Pfad in Eisenstadt, der im Jahr 2009 zu 10 Haydn-Originalschauplätzen, u.a. dem Haydn-Haus, dem Gartenhaus und dem Kräutergarten, der Bergkirche und dem Mausoleum führt.
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