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Schloss Belvedere

Die prächtige barocke Schlossanlage, bestehend aus dem Oberen und dem Unteren Belvedere, wurde im 18. Jh. im Auftrag des österreichischen Feldherrn Prinz Eugen von Savoyen durch den Barockarchitekten Johann Lukas von Hildebrandt als Sommerresidenz errichtet.

Das Obere Belvedere hatte zu Lebzeiten des Prinzen Eugen vorwiegend repräsentative Funktion – davon zeugen der prächtige Marmorsaal, die Sala Terrena oder die Prunkstiege -, später war hier die "Kaiserliche Gemäldegalerie" untergebracht. 

Heute beherbergt das Obere Belvedere die permanente Ausstellung mit Kunstwerken vom Mittelalter über das Barock bis zur Gegenwart. Die weltgrösste Gustav Klimt-Gemäldesammlung – darunter „Der Kuss“ – befindet sich hier ebenso wie Werke der Wiener Moderne (z.B. Oskar Kokoschka und Egon Schiele) und des französischen Impressionismus.

Das Untere Belvedere mit ebenfalls prachtvollen Räumen wie dem Groteskensaal, der Marmorgalerie oder dem Goldenen Zimmer diente Prinz Eugen als Wohnschloss und barg ausserdem dessen Gemäldesammlung, Bibliothek und Antikensammlung. Heute werden in den Ausstellungshallen des Unteren Belvederes und der Orangerie hochkarätige Sonderausstellungen gezeigt. Die Anlage mit ihrem weitläufigen Garten zählt zu den schönsten barocken Bauwerken der Welt.

Belvedere

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