
Zutaten (für 4 Personen)
- 4 Forellen
- Salz
- Mehl
- 8 EL Butter
- 2 EL Kräuter (Petersilie, Zitronenmelisse, Estragon, Kerbel, Salbei) gehackt
Zubereitung
Die ausgenommenen Forellen salzen, in Mehl wenden, in heisse Butter legen; von beiden Seiten braun braten und warm stellen.
Die fein gehackten Kräuter zusammen mit einem frischen Stück Butter in der Bratpfanne aufschäumen lassen. Sofort über die Forellen giessen und servieren. Das Fischgericht kann man zum Beispiel mit Zucchetti und Pilzgemüse garnieren.
Beilagenempfehlung: Petersil- oder Dampferdäpfel, grüner Salat, Zitronenspalten
Musikwissenschaftler mögen noch so skeptisch mit den Achseln zucken – echte Schubertianer wissen längst, in welchem Gewässer der Liederfürst seine „launische Forelle“ melodienreich ihrem Ende entgegenzappeln liess. Während eines Ausflugs ins Oberösterreichische hielt sich Franz Schubert nämlich auch in St. Florian bei Linz auf. Dort fliesst, gleich hinter dem Jagdschloss Hohenbrunn, ein idyllisches Bächlein, das zum Stift gehört und auch heute noch Forellen beherbergt. Schubert, der dort einige romantische Nachmittage verbrachte, liess sich vom „Bächlein helle“ inspirieren…

Eine aus Germteig, in Fett herausgebackene und optional mit Sauerkraut oder Preiselbeermarmelade gefüllte Tiroler Köstlichkeit.
Kiachln zum Selbermachen
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