Lebkuchen gehört zu Weihnachten, wie die Gute-Nacht-Geschichten zu Kindern und ist schon seit Jahrhunderten bekannt. Früher bekannt als Honigkuchen mit gesunden und heilenden Kräften, ist Lebkuchen heute nicht mehr von der Weihnachtsbäckerei wegzudenken.
Zutaten
- 500 g Roggenmehl (auch Mischung aus 250 g Roggen- und 250 g Dinkelmehl möglich)
- 120 g Butter
- 1,5 Kaffeelöfferl Speisesoda (Natron)
- 120 g Staubzucker
- 250 g Honig
- 2 Eier
- 2 Päckchen Lebkuchengewürz
- 1 Kaffeelöfferl Zimt
- Zitronenschale (gerieben, unbehandelt)
- 50 g geriebene Nüsse
- 1 Ei (zum Bestreichen)
Zubereitung
Roggenmehl mit Natron vermischen und mit der Butter abbröseln. Staubzucker, Gewürze, fein geriebene Zitronenschale, Honig und die Eier dazumischen. Die Masse kneten, 1 Stunde rasten lassen, auswalken und ausstechen. Vor dem Backen mit Ei bestreichen und mit Nüssen bestreuen.
Lebkuchen kann je nach Belieben mit Zuckerglasur oder kandierten Früchten kunstvoll verziert werden.
Tipp: Beim Aufbewahren des Lebkuchens, können Apfelspalten mit in die Keksdose gelegt werden. Diese sorgen dafür, dass der Lebkuchen nicht hart wird und verleihen zudem ein einzigartiges Aroma.
