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Lebkuchen

Lebkuchen gehört zu Weihnachten, wie die Gute-Nacht-Geschichten zu Kindern und ist schon seit Jahrhunderten bekannt. Früher bekannt als Honigkuchen mit gesunden und heilenden Kräften, ist Lebkuchen heute nicht mehr von der Weihnachtsbäckerei wegzudenken.

Lebkuchen © Flickr / PetitPlat - Stephanie Kilgast, http://www.flickr.com/photos/_sk/5285113645/sizes/l/in/photostream/

 

Zutaten

  • 500 g Roggenmehl (auch Mischung aus 250 g Roggen- und 250 g Dinkelmehl möglich)
  • 120 g Butter
  • 1,5 Kaffeelöfferl Backpulver
  • 120 g Staubzucker
  • 250 g Honig
  • 2 Eier
  • 2 Päckchen Lebkuchengewürz
  • 1 Kaffeelöfferl Zimt
  • Zitronenschale (gerieben, unbehandelt)
  • 50 g geriebene Nüsse
  • 1 Ei (zum Bestreichen)


Zubereitung
Roggenmehl mit Backpulver vermischen und mit der Butter abbröseln. Staubzucker, Gewürze, fein geriebene Zitronenschale, Honig und die Eier dazumischen. Die Masse kneten, 1 Stunde rasten lassen, auswalken und ausstechen. Vor dem Backen mit Ei bestreichen und mit Nüssen bestreuen.

Lebkuchen kann je nach Belieben mit Zuckerglasur oder kandierten Früchten kunstvoll verziert werden.

Tipp: Beim Aufbewahren des Lebkuchens können Apfelspalten mit in die Keksdose gelegt werden. Diese sorgen dafür, dass der Lebkuchen nicht hart wird und verleihen zudem ein einzigartiges Aroma.