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Basilika Mariazell

Die Basilika Mariazell ist nicht nur der bedeutendste Wallfahrtsort in Österreich sondern auch einer der wichtigsten Europas.

 © Tourismusverband Mariazeller Land

Der Legende nach wurde Mariazell im Jahre 1157 gegründet und schon im Jahre 1330 ist der Ort urkundlich als viel besuchter Wallfahrtsort belegt. Eine besondere Blütezeit erlebte Mariazell als Nationalheiligtum des Hauses Habsburg, das nicht nur sein persönliches Schicksal, sondern das ganze Land und seine Bevölkerung dem Schutz der Mariazeller Gnadenmutter anvertraute. Die Vorbildwirkung der Herrscherfamilie bewog die Angehörigen des Adels und des Bürgertums und schliesslich auch die bäuerliche Bevölkerung, nach Mariazell zu pilgern. Dies führte so weit, dass eine so grosse Pilgerzahl nicht mehr beherbergt werden konnte, wodurch die Kirche erweitert wurde.

Die vergangenen Jahrzehnte sind von umfangreichen Restaurierungsmassnahmen, Rückführungen und Adaptierungen an die heutige Zeit gezeichnet. In der langfristigen Planung wurde besonders auf die Bedürfnisse der Pilger Rücksicht genommen, von denen jährlich über eine Million zur Basilika pilgern. Für Prozessionen steht rund um die Basilika ein weitläufiger Platz zur Verfügung, ein modernes Pilgerzentrum wurde errichtet sowie die Einkleidungsmöglichkeiten für die Zelebranten grosszügiger gestaltet.

Basilika Mariazell