Franz Liszt gilt als eine der schillerndsten Persönlichkeiten unter den klassischen Komponisten. Er war ein Exzentriker und Frauenschwarm, ein virtuoser Pianist, der Konzertsäle füllte, Intellektueller, Kosmopolit und Vielreisender, und vor allem einer, der unaufhörlich komponierte.
Mehr zu Franz Liszts LebenDas Kammermusikfest Lockenhaus, von der New York Times zum Europäischen Kulturerbe ausgerufen und zu einem der zwei weltbesten Festivals gekürt, verwandelt jedes Jahr für zwei Wochen den kleinen Ort im Mittelburgenland in das Zentrum der Kammermusik.
Int. Kammermusikfest LockenhausFranz Liszts Leben führt ihn innerhalb Europas in verschiedene Länder, deren kulturelle Einflüsse in seinem Werk ihren Niederschlag finden. Seine Weltoffenheit und sein kosmopolitisches Denken machen ihn zu einem "echten" Europäer.
Franz Liszt, der EuropäerSeit 2006 das Lisztzentrum in Raiding eröffnet wurde und seinen grossen Sohn alljährlich mit einer eigenen Konzertreihe ehrt, ist der kleine, idyllische Ort ein Treffpunkt für hochkarätige Künstler und Musikliebhaber aus aller Welt.
Lisztzentrum in RaidingBei der Sommerakademie im burgenländischen Künstlerdorf Neumarkt an der Raab lassen sich renommierte Künstler bei der Arbeit über die Schulter blicken und geben ihr Wissen weiter.
Künstlerdorf Neumarkt an der Raab...Bizarre Felsformationen auf Europas grösster Naturbühne bilden alljährlich die beeindruckende Kulisse für opulente Operninszenierungen.
Opernfestspiele St. Margarethen / PassionsspieleWunderkind, Klaviervirtuose, Lebemann und Abbé, Weltbürger und selbsternannter „Zigeunermusiker“. Wandlungsfähig und widersprüchlich wie sein Schöpfer ist auch Franz Liszts Musik. 2011 feiert das Burgenland den 200. Geburtstag des Komponisten.
Liszt Festival RaidingIm Dorfmuseum Mönchhof im burgenländischen Seewinkel wurde dem Leben der Bauern und Handwerker, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hier noch ihr traditionelles Tagwerk verrichteten, ein lebendiges Denkmal gesetzt.
Dorfmuseum MönchhofSchon in der Jungsteinzeit begann die Besiedelung des Burgenlandes, begünstigt durch Klima und fruchtbare Böden. Wer mehr über Geschichte, Kultur und Landschaft des östlichsten Bundeslandes erfahren will, sollte dieses Museum besuchen.
Landesmuseum BurgenlandBei Joseph Haydn zu Gast sein – welchen Klassikkenner würde das nicht reizen? Bei einem Glas Wein über Monumentalwerke wie „Die Schöpfung“ diskutieren, vielleicht am Eisenstädter Hammerflügel ein paar Tasten anschlagen…
Haydn-Haus EisenstadtGleich vier Weinstrassen führen durch das Burgenland. Man kann sie eigentlich gar nicht verfehlen, denn es gibt kaum ein Fleckchen in dem kleinen Bundesland, wo der feine Rebensaft nicht gedeiht.
Burgenländische WeinstrassenHoadboden – Heideboden – nannten die Bewohner von Mönchhof früher den eher karg beschaffenen Boden im burgenländischen Seewinkel. Die intensive Bindung der Menschen an „Mutter Erde“ erlebt man heute noch im Dorfmuseum Mönchhof.
Dorfmuseum MönchhofDer Neusiedlersee ist wohl das erste, woran beim Burgenland gedacht wird. Dabei darf allerdings nicht vergessen werden, dass das Burgenland auch sehenswerte und interessante Museen beheimatet.
Die grössten Museen des BurgenlandesWer durchs Burgenland reist, kommt am Thema „Wein“ nicht vorbei. Und auch nicht an modernen Weingütern, die nicht nur mit edlen Tropfen, sondern auch mit edler Architektur aufwarten.
Architektonische Entdeckungsreise durch das BurgenlandDass das Burgenland beeindruckende Festungsbauten vorzuweisen hat, lässt sich ja schon aus seinem Namen schliessen. Dass sich auf Burg Forchtenstein auch ein lebensgrosses Porträt von Vlad III. Tepes – besser bekannt als Graf Dracula – befindet, ist eine Besonderheit.
Burg ForchtensteinHöfische Eleganz prägt die einstige Residenzstadt der Esterhazys. Zum Klingen brachte und bringt Eisenstadt ein musikalisches Genie: Joseph Haydn, dessen Spuren die Besucher auf Schritt und Tritt begleiten.
Mehr zu EisenstadtZwei Namen sind untrennbar mit Eisenstadt verbunden: Schloss Esterházy und Joseph Haydn: Der berühmte Komponist wirkte mehr als vierzig Jahre als fürstlicher Kapellmeister am Esterházy‘schen Hof und das Schloss war eine wichtige Stätte seines Schaffens.
Schloss Esterházy



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