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Carinthischer Sommer

Ein Mix aus Bekanntem und Unbekanntem, aus Innovation und Traditionellem macht den Carinthischen Sommer zu einem spannenden Festival, das sich die Aufgabe stellt, das herkömmliche Musikrepertoire aufzubrechen.

Carinthischer Sommer, Kirchenoper © CS/Ferdinand Neumüller

Dass neue Musik, perfekt gespielt, begeistern kann, beweist jedes Jahr der 1969 gegründete Carinthische Sommer. Österreichische Erstaufführungen, Composer in Residence und als tragende Säule des Festivals die jährliche Uraufführung einer Kirchenoper zeugen von der Innovations- und Experimentierfreude der Veranstalter, die verschiedene Genres harmonisch aneinanderreihen. Dabei kann das Festival schon einmal den Bogen vom Tango bis zum Volkslied schlagen.

Dem Dialog zwischen Komponisten, Interpreten und Publikum wird dabei ebenso viel Bedeutung beigemessen, wie Kursen und Veranstaltungen mit Kindern. Angesichts der Qualität und programmatischen Vielfalt des Carinthischen Sommers überrascht es nicht, dass sich die mit dem Festival verbundenen Künstler wie das Who-is-Who der Weltelite moderner und klassischer Musik liest. So fand hier Gottfried von Einem ebenso ein Forum wie Arvo Pärt, Zubin Metha, Riccardo Muti, Gidon Kremer und unzählige andere.

Vielfältig wie das Programm sind auch die Spielstätten. Das im 11. Jahrhundert gegründete, in der Barockzeit prächtig ausgestattete Stift Ossiach am Ufer des Ossiacher Sees, die Bergkirche in Tiffen bei Feldkirchen, das avantgardistische Steinhaus von Günther Domenig, die gotische Kirche St. Martin in Feldkirchen, die Burgruine Glanegg sowie das Congress Center Villach sind die Aufführungsorte des Festivals.

Weitere Informationen:
Carinthischer Sommer


So klingt der Carinthische Sommer: