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DomQuartier Salzburg

Auf den Spuren der Salzburger Fürsterzbischöfe wandeln Besucher im „DomQuartier Salzburg“, dem Gebäudekomplex aus Residenz und Dom, ergänzt um das Benediktinerkloster St. Peter.

Kunst- und Wunderkammer im DomQuartier © Domquartier Salzburg

Repräsentativ, üppig und prunkvoll: Als weltliche und geistliche Herrscher prägten die Fürsterzbischöfe Salzburgs das Erscheinungsbild der Stadt mit prächtigen Residenzen, Kirchen und Gartenanlagen. Zu den bedeutendsten Bauherren des barocken Salzburg gehört Fürsterzbischof Guidobald Graf von Thun, der zwischen 1654 und 1668 die Dombögen, den Residenz- und den Domplatz gestalten sowie eine Gemäldegalerie in der Erzabtei St. Peter errichten liess.

Bei einem Rundgang im DomQuartier lassen sich neue und imposante Ausblicke auf die Stadt werfen und unbekannte Einblicke in ihr kulturelles Herz gewinnen: Auf 15.000 Quadratmetern offenbaren sich den Besuchern 2.000 überwältigende Exponate aus 1.300 bewegten Jahren.

Der Spaziergang führt von den ehemaligen Repräsentations- und Wohnräumen der Fürsterzbischöfe und der Residenzgalerie über den nördlichen Dombogen zum Dom. Durch die Sonderausstellungen im nördlichen Domoratorium und das Dommuseum mit seinen Schätzen geht es weiter durch die Kunst- und Wunderkammer und die Lange Galerie in das im Wallistrakt befindliche Museum St. Peter. Nach einem abschliessenden Blick in den Chor der Franziskanerkirche endet der Weg im Carabinieri-Saal der Residenz.

Bei besonderen Kinderprogrammen üben kleine Besucher das damals übliche Begrüssungszeremoniell und erfahren mehr über die streng geregelten Benimmregeln bei Hof.

DomQuartier Salzburg


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