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Internationales Akkordeon Festival

Die nahezu unbegrenzte Einsatzmöglichkeit dieses anarchischen Instrumentes offenbart sich beim Internationalen Akkordeonfestival, bei dem grosse Meister und junge Talente ihr Können beweisen.

Akkordeonfestival © Akkordeon Festival Archiv

Akkordeon, Ziehharmonika, Quetschkommode, Schifferklavier, Handorgel: die Vielfalt der Namen verweist auf die Vielfalt der Bauarten und Idiome des Instrumentes, das einen Monat lang im Mittelpunkt des Internationalen Akkordeonfestivals steht.


Das Akkordeon kehrt damit gewissermassen zu seinen Ursprüngen zurück. Es war der Wiener Instrumentenbauer Cyrill Demian, der 1829 zum ersten Mal die Bezeichnung „Accordion“ für ein von ihm patentiertes Instrument verwendete. Schon bald war es fixer Bestandteil im Musikleben der Stadt und gehörte zusammen mit zwei Geigen, Kontragitarre und Klarinette zur klassischen Besetzung der Schrammelmusik. Von Wien aus trat das Akkordeon seinen Siegeszug um die ganze Welt an, wo es Einzug in die unterschiedlichsten Volksmusiken fand.

Schräges Wienerlied erklingt denn auch beim Akkordeonfestival Wien ebenso, wie Klezmer, Musette und Zydeco. Dazu werden Blues, Chanson, Modern-Music und Jazz von Musiker/-innen aus der ganzen Welt in Kirchen, Theatersälen, dem MuseumsQuartier, einem Schutzhaus und im Rahmen der „Gürtel Late Night Tour“ im Herzen der jungen Musikmeile um die Lokale Chelsea und Rhiz zu Gehör gebracht.

In der Reihe „Stummfilm Matinee“ vertonen Akkordeonist/-innen live Stummfilmklassiker, und für Kinder allen Alters gibt es den „Magic Afternoon“. Dem Musikgenuss sind also keine Grenzen gesetzt.

Weitere Informationen:
Int. Akkordeon Festival Wien


So klingt das Internationale Akkordeon Festival: