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Jazzfestival Saalfelden

Das Bergmassiv des Steinernen Meeres, sattgrüne Almen und ein See bilden die pittoreske Kulisse für Europas bedeutendstes Festival des zeitgenössischen Jazz.

Jazzfestival Saalfelden © Jazzfestival Saalfelden

Im Sommer herrscht in Salzburg Hochbetrieb, schliesslich stehen die Salzburger Festspiele sowie die SommerSzene auf dem Programm.

„A waxe Musi“
will man beim Jazzfestival Saalfelden machen, also ehrlich, rau und ungekünstelt soll es zugehen. Ein Ort des Experiments soll es sein, jeweils die innovativsten Spielarten sollen zu Gehör gebracht werden. Heute ist das Jazzfestival Saalfelden längst ein würdiges Pendant zu den Salzburger Festspielen - jedoch im Genre des zeitgenössischen Jazz.

Was 1979 in einem Pferdestall begann, hat inzwischen längst seine "Main Stage" im Congress Saalfelden gefunden. Dazu gibt es Konzerte im Kunsthaus Nexus und bei freiem Eintritt am Rathausplatz. Schliesslich wird hier vier Tage lang Jazz der Spitzenklasse inmitten der Salzburger Bergwelt geboten.

Was liegt näher, als sich bei diesem Gipfeltreffen des Jazz auch räumlich in die Höhe zu begeben? Das kulinarische Angebot auf der Steinalm, der alten Schmiede Leogang, dem Vorderkühbühelhof und dem Berggasthof Huggenberg sorgt dafür, dass man nicht mit schwerem Gepäck anreisen muss. Die Almkonzerte können bei freiem Eintritt besucht werden.

Bewusst wird bei der Programmgestaltung versucht, den Begriff des Jazz sehr offen zu halten und innovativen Projekten Platz zu bieten. Das stilistisch vielfältige Repertoire beinhaltet traditionelle Klänge ebenso wie moderne Strömungen des Jazz, wobei dem Experiment und genreübergreifenden Projekten besonders viel Raum gelassen wird. Und sie finden ein Publikum, das sich nicht scheut, sich auf neue musikalische Erfahrungen einzulassen.


Weitere Informationen:
Jazzfestival Saalfelden


So klingt das Jazzfestival Saalfelden: