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Kunsthistorisches Museum

Das Kunsthistorische Museum ist nicht nur ein Ort für die Kunst, es ist auch Kunstwerk für sich. 1891 öffnete der monumentale Prachtbau an der Wiener Ringstrasse mit seinem prunkvollen Interieur aus Stuck und Marmor zum ersten Mal seine Pforten.

Kunsthistorisches Museum © Österreich Werbung/Trumler

Tief beeindruckt schritten die Besucher über die ausladende Freitreppe, um sich Schritt für Schritt den Kunstschätzen, die die Habsburger über die Jahrhunderte zusammengetragen hatten, zu nähern.

Und daran hat sich bis heute wenig geändert: Mit Objekten aus sieben Jahrtausenden vom Alten Ägypten bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, zählt das KHM zu den grössten und bedeutendsten Museen der Welt. Selbst der Dauergast gerät angesichts der Menge an Meisterwerken, speziell aus Renaissance und Barock, immer wieder von neuem ins Staunen.

In würdigem Rahmen präsentieren sich hier Tizian, Veronese und Tintoretto. Ein paar Säle weiter laden breite Lederfauteuils zum Studium der flämischen Meister ein und Brueghels „Bauernhochzeit“ lässt sich ebenso wie der „Turmbau zu Babel“ in aller Ruhe bis ins kleinste Detail studieren.

Von dieser Beschaulichkeit profitieren auch zahlreiche Maler der Gegenwart, die oft Wochen und Monate im Kunsthistorischen Museum verbringen, um ihren Meister bis ins akademisch kleinste Detail nachzuempfinden.

Information und Buchung:

Kunsthistorisches Museum
Maria Theresien Platz
1010 Wien
Internet: www.khm.at