
Die erste urkundliche Erwähnung des Schlosses stammt aus dem Jahre 1294. Durch Krieg und Besetzungen wurde das Schloss nahezu gänzlich zerstört. Der Neubau des Schlosses wurde dem Stil aus England angepasst.
Besonders der 32 ha grosse Schlosspark galt als eine der bedeutendsten historischen Parkanlagen des 19. Jhdts. und bietet Historisches, Botanisches und ganz Modernes in einem einzigartigen Ensemble. Der Park lädt nicht nur tagtäglich zum Verweilen ein, sondern bietet auch einen wundervollen Rahmen für Feste im Grünen oder für ein gemütliches Picknick.
Mit dem Wolkenturm erhielt die Baulandschaft Grafeneggs eine Open Air-Bühne, die sich perfekt den natürlichen Gegebenheiten anpasst. Der Bau bildet eine rund 15 Meter hohe Skulptur, die bis in die Höhe der alten Baumkronen aufragt. Von den Tribünen mit Sitzplätzen fällt der Blick auf das historische und romantische Schlossareal.
Das Auditorium steht für die Verbindung von Tradition und Moderne. Die Anbindung an die historischen Räumlichkeiten wurde durch Mauerdurchbrüche und Glasübergänge fliessend gestaltet, wodurch die historische Bausubstanz mit dem neuen Baukörper verschmilzt. Das Auditorium dient als Spielstätte für zahlreiche Veranstaltungen.
Im Schloss selbst können Prunkräume, eine Kapelle und der Innenhof des Schlosses besichtigt werden.
Schloss Grafenegg

Erst 1986 wurde St. Pölten zur niederösterreichischen Landeshauptstadt. Damit schlug die alte Stadt an der Traisen ein neues, spannendes Kapitel auf und offenbarte ihre Pracht zwischen Barock und Moderne.
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Wo Adelige einst ihre prachtvollen Lustgärten errichteten, spazieren heute Besucher auf den Kieswegen und erfreuen sich an den kunstvoll gestalteten Gartenanlagen.
Österreichs schönste Schlossgärten