Der wunderschöne, idyllisch gelegene Landgasthof scheint geradewegs einem Gemälde entsprungen zu sein. Dass man hier auch noch hervorragend isst, passt exakt ins Bild.
Patron und Küchenchef Dietmar Fröhlich war lange unterwegs: Eineinhalb Jahre arbeitete er auf noblen Kreuzfahrtschiffen, erkochte dann in Tirol diverse Hauben, doch irgendwann zog es ihn zurück in seine Heimat, wo er das Lokal „Zur guten Quelle“ eröffnete. Kein Wunder, wird man sich wohl denken, wenn man einmal an diesem
idyllischen Platz war. In liebevoll
restaurierten, alten Mauern lässt es sich wunderbar geniessen – und im historischen Zoll- und Wachturm aus dem 16. Jahrhundert zu einem feinen Schnapserl auch eine gute Zigarre paffen.
Auf den Tisch kommen
beste Produkte aus der Region, darunter verschiedene Ziegenkäsesorten aus hofeigener Produktion, die ebenso wie Chutneys, Marmeladen und andere Köstlichkeiten auch gekauft werden können. Den besonderen Bezug zur Region unterstreicht Fröhlich mit seinem
„0-Kilometer-Menü“, das ausschliesslich mit Zutaten gekocht wird, die quasi "vor der Haustüre" in der
Nationalparkregion Hohe Tauern produziert werden. Das liest sich dann beispielsweise so: Carpaccio vom Almrind mit Eierschwammerl & Parmesan, klare Pastinakensuppe mit Blutwurstnockerl, Obervellacher Alpenlachs mit Kaviar, Kohlrabi & Brätlingen, Mallnitzer Tauernlamm mit Schwammerlpolenta und gebackene Apfelspalten mit Vanille-Zimteis. Mahlzeit! Und Prost sowieso, denn Fröhlich wurde für seine hervorragende Weinkarte und -kultur vom renommierten Wirtshausführer „Wo isst Österreich?“ als
„Weinwirt des Jahres“ ausgezeichnet.
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