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Kärntner Heilkraft aus der Natur: der Speik
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In den Kärntner Nockbergen wächst eine weltweit einzigartige Heilpflanze. Ihrem betörenden Duft und ihrer ungewöhnlichen Wirkung können Wanderer auf den Almen nachspüren.

Speikpflanze: Kärntner Nockberge / Oswin Lafner © Bad Kleinkirchheimer Tourismus Marketing GmbH
Wer den Speik sucht, muss zunächst "in die Höhe" gehen und die Baumgrenze der Kärntner Alpen hinter sich lassen. Ab 1800 Höhenmetern wird man im Naturschutzgebiet des Biosphärenparks Nockberge fündig.

Die seit Jahrtausenden bekannte Pflanze wurde früher sogar mit Gold aufgewogen, denn der Speik entspannt, ohne müde zu machen und belebt Seele, Körper und Geist.

Von Bad Kleinkirchheim aus werden geführte Speik-Spaziergänge unternommen, elf urige Alphütten bieten Speik-Fussbäder in Holz-Trögen. Das herb-frische, würzige Dufterlebnis macht die zarte Pflanze zum Star im Wanderjahr – insbesondere in den Monaten Juli und August sind Geruchssensationen garantiert. Und wer vom vielen Schnuppern hungrig wird, kann sich in den Alphütten an herzhaften Kärntner Spezialitäten erfreuen.

www.badkleinkirchheim.at/speik