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Hotel Post Bezau
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Hochwertige Wellness, haubengekrönte Küche sowie ursprüngliche Natur und preisgekrönte Architektur: Die Post in Bezau setzt auf den „Vierklang der Möglichkeiten“.

Doppelzimmer des Hotel Post in Bezau © Hotel Post in Bezau
1850 eröffnete Johann Kaspar Natter die erste k. u. k. Poststation in Bezau. Heute, 160 Jahre später, befindet sich das Haus zwar noch immer im Besitz von Natters Nachfahren, aus der Amtsstube von einst ist inzwischen jedoch eines der besten Spa-Hotels Europas geworden. Und das verdankt die Post vor allem Susanne Kaufmann, die das Haus in fünfter Generation führt und mit sanfter Hand modernisiert hat.

2003 eröffnete sie auf 500 Quadratmetern das nach ihr benannte Spa mit 16 Kabinen und einer eigenen, auf heimischen Ingredienzien basierenden Kosmetiklinie. Nur fünf Jahre später wurde die Post vom deutschen Reisemagazin „Geo Saison“ bereits zum besten Wellness-Hotel Europas gekürt und von der Zeitschrift Gala mit dem Spa-Award ausgezeichnet! Doch damit nicht genug: 2009 wurde das erste Susanne-Kaufmann-Spa in Berlin eröffnet und der Wellnessbereich in Bezau erneut renoviert und um diverse Saunen, Hallenbad, Aussensolebecken, Whirlpool und Sonnendeck erweitert.

Aber auch kulinarisch ist die "Post" auf höchstem Niveau: Das Zwei-Hauben-Gourmet-Restaurant Irma bietet verfeinerte heimische Küche, begleitet von edlen Weinen und einem charmanten Service.

Und, als würde all das noch immer nicht reichen, punktet die Post auch noch in Sachen Architektur und Interieur: Für das klare Design in den öffentlichen Bereichen sowie in den 58 komfortablen Zimmern und vier Suiten zeichnet niemand Geringerer als Susannes Bruder, der Architekt Oskar Leo Kaufmann, verantwortlich. Und der sorgt nicht erst seit seinem Fertighaus-Entwurf für das New Yorker MoMA weltweit für Aufsehen.

www.hotelpostbezau.com