300 Sonnentage im Jahr, sanft hügelige Landschaften und ein 800 Kilometer umfassendes Velowege-Netz machen das Südburgenland zum Paradies für Biker. Unter den insgesamt 22 Touren finden sich sowohl ebene Strecken zum gemütlichen Velofahren, als auch anspruchsvollere Routen für geübte Sportler.
Auf dem E-Bike durch das Burgenland © MAXUM / Jenni:K
Hügelige Abschnitte haben die Biker auf dem 47 Kilometer langen
Apfelveloweg zwischen Gerersdorf-Sulz und Sankt Michael zu meistern, wo sie – dem Duft der Früchte auf der Spur – bei gemütlichen Heurigenbetrieben, Kellerstöckln, Weingütern oder exklusiven Haubenlokalen die Geschmäcker der Region verkosten.
Auch die 21 weiteren E-Bike-Touren stehen im Zeichen des regionalen Genusses – Stichwort Uhudler und andere Weine – und führen an einigen der mehr als 60 Mitgliedsbetriebe der Genussinitiative
„Südburgenland – Ein Stück vom Paradies®“ vorbei. Über Genussmeilen rollen die Besucher direkt in die Höfe der regionalen Produzenten, Veredler und Weinbauern. Entlang der Strecke statten die Velofahrer etwa dem Freilichtmuseum-Ensemble bei Gerersdorf oder dem Landtechnikmuseum in St. Michael bei Güssing einen Besuch ab und lernen regionales Brauchtum kennen. Der
Paradies-Kompass bietet neben einem übersichtlichen Orientierungsplan jede Menge Tipps für individuelle Genusstouren.
E-Bike Paradies Südburgenland
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