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Burgenland: Apfelveloweg & Paradiesroute

300 Sonnentage im Jahr, sanfthügelige Landschaft und ein weitläufiges Velowegenetz machen das Südburgenland zum Paradies für Velofahrer. Unter den zahlreichen Touren finden sich sowohl ebene Strecken zum gemütlichen Fahren als auch anspruchsvollere Routen, die bequem per E-Bike befahren werden können.

Auf dem E-Bike durch das Burgenland © MAXUM/Jenni:K
Hügelige Abschnitte haben die Biker auf dem 47 Kilometer langen Apfelveloweg zwischen Gerersdorf-Sulz und Sankt Michael zu meistern, wo sie – dem Duft der Früchte auf der Spur – bei gemütlichen Heurigenbetrieben, Kellerstöckln, Weingütern oder exklusiven Haubenlokalen die Geschmäcker der Region verkosten.
 

Auf zwei Rädern das sonnige Südburgenland erkunden und dabei Rückenwind zuschalten, dazu haben Gäste auf der Paradies-Route Gelegenheit. Die Route führt in sechs Tagesetappen von Oberwart über Neustift an der Lafnitz, Rudersdorf, Minihof-Liebau, Hagensdorf und Eisenberg wieder zurück nach Oberwart. Unterwegs warten Kultur und Natur darauf, entdeckt zu werden. Da geht´s zu gotischen Kirchen, vorbei an eindrucksvollen Burgruinen, durch gemütliche Kellerviertel und zu traditionellen Heurigen, die zur Stärkung laden. Nach Wunsch legen die Besucher auch im Schnapsbrennereimuseum in Neusiedl bei Güssing oder im Weinmuseum in Moschendorf einen Stopp ein und machen sich mit der Herstellung edler Traditionsprodukte vertraut. Der Paradies-Kompass bietet neben einem übersichtlichen Orientierungsplan jede Menge Tipps für individuelle Genusstouren.

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