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Burgenland: Wanderreiten im Seewinkel

Vorbei an Zackelschafen, Albinoeseln, Graurindern und Störchen galoppieren Reiter durch die Steppe am burgenländischen Neusiedler See. Die weitläufige Landschaft des Burgenlandes bietet über 1.300 Kilometer Reitwege mit durchgehender Beschilderung.

Reiten im Seewinkel © Burgenland Tourismus/Herbert Schlosser
Die Mitgliedsbetriebe der Vereinigung „Burgenland im Galopp“, die sich einer regelmässigen Qualitätsprüfung anhand eigens entwickelter Kriterien unterziehen, laden zum Ausritt ein: Zur Auswahl stehen Betriebe verschiedenster Art, die Reitmöglichkeit, Unterricht, Unterkunft und Freizeitprogramm im Angebot haben.

Als familiäre Variante präsentiert sich etwa der Reiterhof Sonja in Apetlon, der unmittelbar am Reitwanderweg liegt und Reitkurse für Kinder und Erwachsene bietet. Im gemütlichen Heurigenkeller des Hauses kommen die Pferdefans zusammen, um sich über ihre Erlebnisse auszutauschen. Hausherrin Sonja organisiert auf Wunsch auch gerne Mehrtagesritte.  

Das Burgenland bietet ausserdem moderne Navigation hoch zu Ross: Unter www.burgenland.info erstellen Reiter entsprechend ihres Könnens eine Route und laden die GPS-Daten dazu auf ihr mobiles Endgerät. Unterwegs weist die Tourenbeschreibung dann nicht nur den richtigen Weg, sondern informiert auch über Sehenswürdigkeiten an der Strecke.

Auch im Sonnenland Mittelburgenland steht dem Wanderreiter ein ausgebautes Reitwegenetz zur Verfügung, das bis ins Südburgenland und die „Bucklige Welt“ reicht und an die bestehenden Reitwege im Blaufränkischland und im Naturpark Landseer Berge anschliesst. Erkunden Sie auf mehr als 350 Kilometern das beste Rotweingebiet des Burgenlandes mit seinen malerischen Gemeinden. Gerade im Herbst und Frühjahr steht die Region bei Reitern hoch im Kurs, führt doch in diesen Jahreszeiten ein Ausritt mitunter direkt zur Burgruine Landsee oder in den Naturpark Geschriebenstein mit Aussichtswarte.

Burgenland Tourismus