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Donau in Niederösterreich: Kultur & Genuss

Niederösterreich ist – vor allem durch die Wachau – bekannt als Gourmet-Destination und als romantische Königsetappe auf dem Donau-Velowanderweg. In der Umgebung von Wien bieten aber auch die übrigen Pfade entlang der Donau angenehme Überraschungen für Geniesser.

Familie beim Radfahren in der Wachau © Österreich Werbung / Mooslechner
Bevor die Donau Wien erreicht, durchquert sie die Wachau – jenes Tal, dessen Weinbau-Terrassen von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Östlich von Wien breitet sich der Fluss in einem einzigartigen Naturschutz-Reservat aus, im Nationalpark Donau-Auen. Am Beginn und am Ende der südlichen Wachau thronen zwei Benediktiner-Stifte, Melk und Göttweig, die zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten des gesamten Donau-Raums gehören.

Neben dem Wein ist die Donau-Region westlich von Wien auch noch für die Wachauer Marille (Aprikose) bekannt. Diese Aprikosensorte wurde von der EU sogar als regionale Spezialität anerkannt.

Im weiter östlichen Teil von Niederösterreich liegt das Festschloss Hof, Österreichs grösste Schlossanlage auf dem Lande. Geniesser kannten diese Region zudem schon immer als die Kornkammer Österreichs und als Heimat des Marchfelder Spargels. Ausserdem haben sich junge Winzer hier im Marchfeld wieder auf das Erbe der einstigen römischen Provinz besonnen und entwickeln das fruchtbare Land zur aufstrebenden Weinbau-Region Carnuntum.

Derzeit erlebt der Süsswasser-Fisch seine gastronomische Renaissance entlang der niederösterreichischen Donau. Zahlreiche anspruchsvolle Gastronomie-Betriebe in den Tourismus-Regionen Wachau-Nibelungengau-Kremstal, in Tulln und dem Donauraum-Wagram sowie im Auland-Carnuntum bekennen sich zu einer kulinarischen Initiative "im Zeichen der Fische".

GenussRegion Niederösterreich