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Im Tal der 100 Mühlen

An die 200 Mühlen klapperten einst an den rauschenden Bächen des Kärntner Lesachtals, als die Bauern ihr Korn noch in eigenen Mühlen zerkleinerten. Einige dieser alten, aber noch voll funktionstüchtigen Holzbauten kann man auf dem Mühlenweg in Maria Luggau bestaunen.

Freibergermühle im Lesachtal © Tvb Lesachtal

Bei einem Besuch der rustikalen Bauwerke erhalten Gäste Einblick in die damalige Arbeitsweise der Bauern und sehen dabei zu, wie das Korn zu feinem Mehl gemahlen wird. Neben der Brechelstube – einem gemütlichen Zimmer, in dem die Bauern zum gemeinsamen Handarbeiten an langen Winterabenden zusammenkamen – statten die Besucher auch dem Mühlenmuseum einen Besuch ab, das über Geschichte des Kornmahlens und die Lesachtaler Brotkultur informiert. Ausserdem geht's ins Mühlenkino in der Ronahütte zum Kurzfilm „Das Tal der 100 Mühlen“, in die bekannte Wallfahrtsbasilika Maria Luggau und in einen Bauernladen, wo auch das vielfach ausgezeichnete Lesachtaler Brot im Angebot steht.

Der Mühlenweg ist etwa einen Kilometer lang, der Rundgang dauert eine Stunde. Zur Führung finden sich die Gäste direkt am Mühlenweg beim Müller Simon Strieder ein.

Tourismusverband Lesachtal
www.kaernten.at