Der Blaudruck revolutionierte im 17. Jahrhundert die Textilgeschichte Europas - tausende Manufakturen entstanden. Heute wird dieses Handwerk noch in einer Werkstatt im Burgenland ausgeübt, in der alles alt ist, ausgenommen die Ideen. Das erfreut Traditionsbewusste ebenso wie junge Kreative.
Indigo-Blaudruckerei im BurgenlandDer Neusiedler See im Burgenland ist umgeben von einem der grössten zusammenhängenden Schilfgürtel. Zum Dachdecken und Dämmen ist Schilf ein für das Burgenland typischer Baustoff und darf nur im Winter geschnitten werden.
Schilfdächer im BurgenlandIn einigen Regionen im Burgenland feiern die Menschen den Johannistag (24. Juni) mit dem „Johannisfeuer“. Das Springen durchs Feuer ist ein altes Reinigungsritual.
Sprung in den SommerDie musikalische Vielfalt des Burgenlandes ist von unterschiedlichen Kulturen beeinflusst und geht weit über die Grenzen des Landes hinaus.
Musikalische Welten im BurgenlandEs ist der Boden, der den Ton macht: In Stoob im Burgenland ist er genau richtig, um die Töpferei und das Hafnergewerbe seit dem Mittelalter blühen zu lassen.
Keramik aus Stoob im BurgenlandWie so oft hat der Ursprung des Brauchtums der Fasnacht einen religiösen Hintergrund und ist sozusagen die Nacht vor dem Beginn der Fastenzeit. In Güssing wird mit dem Fasnachts-Kabarett die Fasnacht auf unterhaltsame Art und Weise gefeiert.
Buntes Treiben im BurgenlandIm burgenländischen Steinberg-Dörfl steht eine der letzten Werkstätten Europas, die eine ganz spezielle Handarbeitstradition pflegt: den Blaudruck.
Mehr zur Blaudruckerei KoóHoadboden – Heideboden – nannten die Bewohner von Mönchhof früher den eher karg beschaffenen Boden im burgenländischen Seewinkel. Die intensive Bindung der Menschen an „Mutter Erde“ erlebt man heute noch im Dorfmuseum Mönchhof.
Dorfmuseum MönchhofDas Burgenland lädt zum Ostermarkt nach Breitenbrunn ein, welcher künstlerisch gestalteten Osterschmuck und traditionelles Kunsthandwerk anbietet.

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