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Villgratental: Einsame Spuren

Das Villgratental, ein Seitental des Osttiroler Pustertals, zählt zu den ursprünglichsten Landschaften der Alpen. Hier sucht man vergebens nach Massenabfertigung auf den Hütten und lautstarkem Aprés Ski.

Villgraten im Winter © Oswald Fürhapter| Osttirol

Die Orte im Villgratental in Osttirol zählen mit ihrem bäuerlichen und ländlichen Charakter zu den urigsten und schönsten Bergdörfern Tirols. Die Alpen mit ihren traditionellen Holzhäusern sind Geheimtipps für all jene, die die Einfachheit und Abgeschiedenheit suchen.

Das Villgratental ist eines der letzten Täler in den Alpen, das man noch weitestgehend unberührt nennen darf. Zwar gibt es ein kleines Skigebiet im Hochpustertal, doch die meisten Gäste kommen des sanften Wintersports wegen. Skitouren gehen etwa, Winterwandern oder Schlitteln. Das Villgratental ist nach eigenen Angaben kein Tourengebiet "der reisserischen Gipfel", sondern vielmehr eine Landschaft für Individualisten, die die Einsamkeit der Hochtäler suchen. Alptäler, Hochflächen und Berge bilden ein ideales Skitourengebiet für Touren bis auf 3000 Meter Seehöhe.

Ein Haubenrestaurant (Spitzenlokale werden in Österreich mit Hauben ausgezeichnet) mitten im Villgratental: der Gannerhof von Familie Mühlmann, gekrönt mit zwei Hauben im Gault Millau und drei Sternen im A-la-Carte.

Tourismusinformation Osttirol
www.osttirol.com

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