Kas-Nock´n mit Steirerkas und danach ein Oschbeer-Schnapserl (Vogelbeer), das gehört zur Ramsau am Dachstein wie ihre wagemutigen Bergsteigerpioniere, die den Dachstein (2.997 m) vor 100 Jahren erstmals über seine Südwand bezwangen. Die Geschichte des Steirerkas, einer Käserarität, ist weit älter. Nach althergebrachtem bäuerlichen Rezept wird er heute noch aus gereiftem Topfen (Quark) in großen Kesseln über offenem Feuer zubereitet. Anschließend wird der Schimmelkäse steinhart getrocknet und erst zum Verzehr zerkleinert. Vertraut man den Ramsauern, ist er genau die richtige Stärkung für eine Wanderung auf dem sonnenverwöhnten Hochplateau (1.100 m), hinauf zu den Almen (1.700 m) oder bis in die Gletscherregion.
Das ideale Quartier für einen Urlaub am Fuße des Dachstein haben die „Ramsauer Bioniere“, sei es im 4-Stern-Bio-Hotel, in der Familienpension oder auf dem Bauernhof. Für die Biobauern, Hoteliers, Gastronomen und Kaufleute der Kooperative ist die Natur ein Kreislauf aus Geben und Nehmen, in den sie sich mit großem Respekt einfügen. Sie bauen auf aktiven Umweltschutz, vollbiologische Landwirtschaft und feine Naturküche, eine unserer besten Kraftquellen. Für die vielfältigen Wünsche ihrer Gäste haben die Bioniere ein breites Angebot parat. Es reicht von Wellness-Programmen wie Aquajogging und Qi Gong, vegane und vegetarische Kost über geführte Wanderungen bis zum Kinderparadies auf dem Biohof, wo sich glückliche Kälber, Schafe und Hühner tummeln.


