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Die Steirische Apfelstraße

Apfelstrasse © Schneider
Die Steirische Apfelstraße
Die Route windet sich 25 km durch das ApfelLand-Stubenbergsee in der...mehr
Abakusflasche © Melbinger
Abakus – der Geist des Apfels
Abakus – der Geist des Apfels, der beste Apfelschnapsmehr
Haus des Apfels - Presshaus Newman ©  Kelz
Haus des Apfels
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Herbertstein Gartenschloss © Bernhard Bergmann
Tierwelt und Schloss Herberstein
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Freizeitpark am Stubenbergsee © Austria.ag
Stubenbergsee - einer der größten der Steiermark
Stubenbergsee- einer der größten Badeseen der Steiermark mehr
Kulm-Keltendorf © Bergmann
Kulmkelten-Dorf
Am Fuße des magischen Kulm bei Weiz mehr
Apfelspalten © Ilzer
Speis und Trank vom Apfel
Viel Kulinarik aus den vielen Apfelsorten im ApfelLand-Stubenbergseemehr
Apfelblüten in der Steirischen Apfelstraße © Pangerl
Wanderweg „Elzer Roas“
Eine Achter-Wanderwegschleife am „Größten Apfel der Welt“, viele...mehr
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Die Steirische Apfelstraße

Die Route windet sich 25 km durch das ApfelLand-Stubenbergsee in der Oststeiermark. Sie verbindet das größte Obst-Anbaugebiet Österreichs mit zahlreichen Apfel-Wirten, Hofläden, Most- und Buschenschenken. Sie laden zur Verkostung der Äpfel in flüssiger und fester Form.

25 km windet sich die Route durch das ApfelLand-Stubenbergsee in der Oststeiermark. Sie verbindet das größte Obst-Anbaugebiet Österreichs mit zahlreichen Apfel-Wirten, Hofläden, Most- und Buschenschenken. Sie laden zur Verkostung der Äpfel in flüssiger und fester Form.

Die Streckenführung ist als als Rundstrecke zwischen Weiz, Gleisdorf und Hartberg, ausgehend von der B54 bzw. A2 beschildert. Die beste Jahreszeiten für einen Besuch der Apfelstrasse sind Frühling bis Herbst. Höhepunkte im Jahrlauf sind das Blütenfest (So, 27. April) und die „Erlebnisfahrt“ (So, 21. Sept.) – heuer mit „Apfelcorso“.

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Abakus – der Geist des Apfels

Abakus – der Geist des Apfels, der beste Apfelschnaps

In der Kirchenmauer von Puch bei Weiz findet man von jedem Jahrgang des Abakus einige Flaschen eingemauert. Sie dürfen erst in 100 Jahren geöffnet werden, oder, falls vorher der Papst nach Puch kommt.

Der Abakus ist der beste Apfelschnaps, den die sagenumwobenen „Apfelmänner“ von Puch jedes Jahr brennen. Und zwar nach ihren Ritualen, die im großen Buch der Apfelmänner festgeschrieben sind. So wird jedes Jahr die Apfelsorte im Abakusgarten ausgewählt, die durch besonders schmackhafte, sortentypische Früchte ein besonderes Brennergebnis verspricht. Unter anderem waren dies in den letzten Jahren „Ilzer Rose“, „Golden Delicious“, „Idared“ oder Jonathan. Sobald die Maische brennfähig ist, ziehen sich die Apfelmänner zur „Brennklausur“ drei Tage und Nächte lang zurück, leben eingeschlossen beim Brennkessel. Nur die Wirtin wird zur Tür vorgelassen, um das Essen zu bringen.

Alle Entscheidungen treffen die Apfelmänner mit ihren schwarzen und weißen Kugeln. Bei Stimmengleichheit entscheidet der „Abelio“, das ist der für ein Jahr gewählte Anführer. Er besitzt eine rote Kugel.
Von jedem Jahrgang werden nur 1.444 Flaschen gebrannt und um 104,44 Euro verkauft.

Hotel in der Nähe:
Kirchenwirt Hofer, www.kirchenwirt-puch.at, 50 Meter

Tourismusverband ApfelLand-Stubenbergsee
Stubenberg 5
8223 Stubenberg
Tel.: +43 3176 8882
 info@apfelland.info

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Haus des Apfels

Haus des Apfels - Presshaus

Mehr als ein Obstbaumuseum, das „Haus des Apfels“ ist eine Fundgrube an Wissen über den Apfel, seine Kultivierung und Bedrohungen. Ausgehend von Adam und Eva ranken sich um die Frucht auch zahlreiche Mythen. Im Mostschank versorgt Frau Kelz die Gäste mit besten Apfel-Getränken, vom Most bis zum Schnaps, sowie kalte Speisen und Mehlspeisen.

Im anschließenden Schau-Apfelgarten kultiviert Herr Kelz alte Apfelsorten. Er ist auch Meister im Veredeln der Bäume und erzählt bei Führungen gerne, wie er die „Edelreiser“ auf die „Unterlagen“ aufpfropft. Ein Schau-Bienenstock gehört
genauso zum Betrieb wie das alte Preßhaus mit der Baumpresse, in der früher der Apfelsaft gewonnen worden ist.

Durch ein kleines Loch kann man in den „Abakuskeller“ schauen, der in weiten Glasballons eine kostbare Flüssigkeit enthält: der Abakus ist der beste Apfelschnaps, der von den Apfelmännern gewonnen wird. www.mostschank-kelz.at

Hotelvorschlag in der Nähe:
Posthotel Thaller, www.posthotel-thaller.at, 6 km

 

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Tierwelt und Schloss Herberstein

Schloss Herberstein

Der einzigartige, in die Naturlandschaft eingefügte Zoo, das Gartenschloss mit seinem Baubestand von der Gotik bis ins Barock, die Gartenanlagen und die Museen, all das ist Herberstein.

Die Tierwelt ist den Kontinenten entsprechend gegliedert: „Amerika“ bietet eine Vielzahl unterschiedlichster Lebensräume – vom tropischen Dschungel über schwindelnde Höhen der Gebirge bis hin zur Prärie – genauso vielfältig wie seine Bewohner.

In Europa tummeln sich heimische Wildtiere - wie zB. der Luchs, die lange Zeit aus der freien Wildbahn verschwunden waren. Auch die Tierwelt des größten Kontinents der Erde – Asien – hat so einiges zu bieten.
In der Verkörperung der Wildnis – Afrika – erleben Sie das schnellste landlebende Säugetier bei der Jagd am Beutesimulator, der in Herberstein erfunden wurde, das harmonische Zusammenleben von Zebras und Gnus ...
Australien hat aufgrund seiner abgeschiedenen Lage eine einzigartige Tierwelt hervorgebracht. Eine weitläufige Anlage mit Emus und Bennett-Känguruhs zeigt einen Ausschnitt daraus. www.tierwelt-herberstein.at

Unterkunft in der Nähe:
Landgasthof Riegerbauer, www.riegerbauer.at, 3 km
 

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Stubenbergsee - einer der größten der Steiermark

Stubenbergsee- einer der größten Badeseen der Steiermark

Mit 40 ha Wasser– und 15 ha Liegefläche ist der Stubenbergsee einer der größten Badeseen des Landes und gleichzeitig einer der wärmsten Seen. Seine völlig unverbauten Ufer sind das ganze Jahr über zugänglich. Ein 3 km langer, asphaltierter Rundweg lädt zum Wandern, Laufen und Skaten. Bis 22 Uhr ist der Weg das ganze Jahr über beleuchtet. Zahlreiche Restaurants und Imbisse bieten regionale Küche.

Ein Elektro-Ausflugsboot mit 60 Sitzplätzen fährt für angemeldete Gruppen von Mai bis Oktober. Zahlreiche Spielplätze für alle Altersgruppen, vom Sand-Spielplatz mit Rutsche und Piratenboot bis zum Sprungfelsen sind Anziehungspunkt für die Kinder. Beach-Volleyballplätze, Go-Cart-Bahn und zwei Freizeitparke mit zahlreichen Spielanlagen und Minigolf sind für Spiel und Spaß benützbar. Große Bäume bieten angenehmen Schatten an heißen Sommertagen. Große, kostenlose Parkplätze stehen den Autofahrern zur Verfügung. Für Radfahrer führt der R8, Feistritztalradweg, direkt am See vorbei. Nur 1 km bis zur Tierwelt Herberstein. www.stubenbergsee.at

Hotel in der Nähe:
Seehotel Erla, www.seehotel-erla.at, 100 Meter
 

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Kulmkelten-Dorf

Am Fuße des magischen Kulm bei Weiz

In der keltischen Anderswelt am Fuße des magischen Kulm bei Weiz (Nähe Ackerwirt) finden Sie eine ganze Ansiedlung, so wie sie auf dem Kulm archäologisch nachgewiesen werden konnten.

Auf einer Zeitreise durch über 4000 Jahre wird in zehn urzeitlichen Hütten (Rekonstruktionen), bevölkert von „Urmenschen“, steirische Prähistorie lebendig. Die heutigen „Kulm-Kelten“ ermöglichen den Besuchern ein Eintauchen in die Welt unserer vor jahrtausenden vorangegangener Bergbewohner. Zehn Bauten im Stil eines keltischen Weilers gruppieren sich um den Dorfanger. Die mit Figuren liebevoll belebten Häuser versuchen neben der parkähnlichen Anlage dem Leitspruch „Schönstes Keltendorf Österreichs“ gerecht zu werden.

Immer in der ersten Vollmondnacht im August feiert das Kulm-Keltendorf sein „Vollmondfest mit Keltischem Nachtmarkt“. www.kulm-keltendorf.at

Unterkunft in der Nähe:
Landgasthof Eitljörg, www.zumbaeck.at, 4 km
 

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Speis und Trank vom Apfel

Viel Kulinarik aus den vielen Apfelsorten im ApfelLand-Stubenbergsee

Zahlreiche Gastronomiebetriebe im ApfelLand-Stubenbergsee verstehen es, aus den vielen Apfelsorten der Region ausgezeichnete Speisen zu kreieren. So ein Apfel-Menü beginnt oft mit einer Most-Schaumsuppe, kann mit einem Mostbraten fortgesetzt werden und endet nicht nur mit dem Apfelstrudel, sondern auch Apfel-Mohntorten, Apfelknödel oder Apfel-Tiramisu stehen oft auf der Speisekarte. Dazu empfiehlt sich ein trockener Apfelwein oder ein Apfel-Frizzante.

Natürlich sollte als Abschluss ein Apfelschnaps nicht fehlen, vielleicht sogar der legendenumwobene Abakus. Wer sich in die Kulinarik um den Apfel vertiefen möchte, dem sei das Buch von Gerd Wolfgang Sievers „Apfel Land Kochbuch“ empfohlen, das um 19,90 € in den Buchhandlungen oder beim Tourismusverband erhältlich ist. www.oststeiermark.com

Unterkunft in der Nähe:
Gasthof Meissl, www.wirtmeissl.at, 0 km
 

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Wanderweg „Elzer Roas“

Eine Achter-Wanderwegschleife am „Größten Apfel der Welt“, viele Apfelgärten und vier kulinarische Betriebe laden ein.

Damit kann man selbst entscheiden, ob man nur eine halbe Stunde oder drei Stunden gehen möchte, immer gelangt man durch die Obstgärten zum Ausgangspunkt zurück. Eine Schafzucht, ein Buschenschank und zwei Obsthöfe bieten Labung und Erlebnisse bei einer Rast.

Zunächst begrüßt Sie bei der südlichen Einfahrt von Elz das Tor zum Apfelland "Der größte Apfel der Welt". Als Wanderer erreichen Sie den Rundwanderweg in Elz von Puch aus über den Rosenkogl oder über den Teufelsgraben (ca. 3 km) entlang des Wanderweges 14. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch Ende April, Anfang Mai, wenn die zahlreichen Obstbäume ihre Blütenpracht zeigen oder im September und Oktober, wenn sich die saftigen, rotgelben Früchte im blauen Himmel spiegeln.

Veranstaltungen im Mai (Blütenwanderung) und im September (Sturm & Kastanien) sind besondere Höhepunkte im Jahreslauf. www.elzer-roas.com

Unterkunft in der Nähe:
Ferienwohnung „Kleines Kellerhäusl“, www.apfelland.info 100 Meter