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Tirol: "Das KaffeeHaus" in Kufstein

Geistreich geht´s im „KaffeeHaus“ in der Klinkstraße, direkt unterhalb der Festung in Kufstein zu: Für die stimmigen Vibrationen in dem Gebäude aus dem Jahr 1730 sei laut Gastgeber Gerold Hell die Kaffunzel, eine Koboldin, verantwortlich.

Das Kaffeehaus in Kufstein © www-inntalbilder-de/Carsten Lohr
Mit der behutsamen Revitalisierung des dreistöckigen, ehemaligen Pförtnerhauses am Aufgang zur Festung haben die Besitzer ein Kleinod geschaffen. Dort scheint sich auch "Kaffunzel" wohl zu fühlen, die seit der Eröffnung im Herbst 2009 angeblich keine Streiche mehr spielt.

Ausschließlich altes Holz, z.B. Original-Inventar wie Dielen und Treppen, teils aus Bauernhäusern der Umgebung, dominiert den Innenraum. Im Erdgeschoß gibt’s Kaffee und Kuchen in Selbstbedienung. Der Kaffee stammt aus der hauseigenen Kaffeerösterei gleich neben der Theke, der Kuchen ist selbst gebacken. Auf knarrenden Stufen steigen die Gäste hinauf in die Obergeschoße. Zwischen freigelegten Originalmauern aus Schiefersteinen laden unterschiedliche Sitzgelegenheiten, vom Ohrensessel bis zum Ledersofa, zum gemütlichen Verweilen ein.

Gerold Hells größter Stolz ist die Röstmaschine, angefertigt nach alter italienischer Bauart, in der er ausgesuchte Bohnen zur Hausmarke verarbeitet. Sein Kaffee firmiert unter dem Namen „Die Bohne Tirols“, erhältlich in den Sorten „Kaffunzel mild“ und der Espresso-Variante „Kaffunzel stark“.

Das KaffeeHaus
Festung Kufstein