Ob die Brille Schuberts, die Flötenuhr Mozarts oder das „Heiligenstädter Testament“ Beethovens – die kuriosen Gegenstände und Dokumente aus dem persönlichen Besitz der Künstler, die in ihren ehemaligen Häusern und Wohnungen in Wien zu sehen sind, erzählen aus dem Leben der Komponisten.
Zu Gast bei Beethoven & Co„Meine ganze Seele hängt an dieser Gegend“, so beschrieb Adalbert Stifter einst sein Verhältnis zu seiner Heimat, dem Böhmerwald. Und Stifters Seele lebt noch heute in der Region weiter.
Zu den Schauplätzen aus Stifters WerkenDie Bahnlinie Wien-Triest bestand Mitte des 19. Jahrhunderts bereits, allerdings mit einem Makel: Zwischen Gloggnitz und Mürzzuschlag klaffte noch eine Lücke, die Carl Ritter von Ghega schloss. Nach seinen Plänen bauten 20.000 Arbeiter die erste vollspurige Bergbahn Europas, die bis heute nur wenige Änderungen erfahren hat.
Das Werk Carl Ritter von Ghegas bestaunenAngelika Kauffmann – Malerin des Klassizismus, Freundin Johann Wolfgang von Goethes und Gründungsmitglied der „Royal Academy of Arts“. Ihre Bilder sind in allen großen Museen zu finden: in der Eremitage von St. Petersburg, der Pinakothek München, in den Uffizien in Florenz und im Tate Museum in London.
Angelika Kauffmann - das Leben einer PionierinIn das harte Leben armer Bauern fühlen sich Besucher im Geburtshaus von Peter Rosegger zurückversetzt. Am „Vorderen Kluppeneggerhof“ in Alpl bei Krieglach in der Steiermark erblickte der Volksschriftsteller 1843 als ältestes von sieben Kindern das Licht der Welt.
Zu Gast in Peter Roseggers GeburtshausVon Arnsdorf und Oberndorf nördlich der Stadt Salzburg trat 1818 das Weihnachtslied „Stille Nacht“ seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Dem Text liegt ein Gedicht von Josef Mohr, Pfarrer in Oberndorf, zu Grunde. Die Melodie dazu komponierte Franz Xaver Gruber, der als Lehrer in Arnsdorf wirkte.
Auf den Spuren von Gruber und Mohr

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