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Jazzfest Wien

Wenn sich für zwei Sommerwochen Parkett und Logen mit einem ausgelassenen Publikum füllen und die Klänge des Jazz' im gewaltigen Bühnenraum Resonanz finden, dann hat das Jazz Fest in der Wiener Staatsoper seine Zelte aufgeschlagen.

Herbie Hancock war hier und Keith Jarrett, Oscar Peterson und der Erfinder des Bossa Nova, Joao Gilberto. Und da die Initiatoren des größten österreichischen Jazzfestivals den Jazzbegriff weit fassen, ebenso Juliette Greco und Ray Charles. Für sie alle war das als einer der ersten Prachtbauten am Ring 1863 bis 1869 errichtete Opernhaus Bühne. Es sind neben den großen Namen und der programmatischen Offenheit auch die Aufführungsorte, die dem Jazz Fest Wien das besondere Flair verleihen.

Den ganzen Sommer über wird der Rathausplatz zur Landschaft der Kultur und internationalen Gastronomie. Im Arkadenhof des imposanten neugotischen Rathauses hat die Jazz-Legende Joe Zawinul ihren 70. Geburtstag gefeiert, Gilberto Gil das Publikum begeistert und die Stars der Wiener Downbeat-Szene die Nächte zum Tag gemacht. Open-Air gibt es bei der von Friedensreich Hundertwasser gestalteten Fernwärmeanlage Spittelau.

Einen weiteren Festivalbezirk bildet das Museumsquartier, das mit seinem Mix aus barocken Fassaden, modernen Museen, Galerien, exzellenter Gastronomie, Konzert- und Tanzsälen sowie mehreren Höfen eine lebendige Oase inmitten der Millionenstadt bietet. Dazu kommen natürlich die Jazzclubs der Stadt wie das Porgy & Bess und das traditionsreiche Jazzland.

Ein besonderes Augenmerk der Veranstalter gilt den heimischen Musikern. So bietet das Jazz Fest Wien urbanen Flair mit einem Mix internationaler und heimischer Musiker/-innen, die Wien jeden Sommer in eine Metropole des Jazz verwandeln.

Weitere Informationen:
Jazzfest Wien