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Schloss Ambras

Die prachtvollen Ambraser Kunst-Sammlungen, gegründet von Erzherzog Ferdinand II. zeigen u.a. seine Kunst- und Wunderkammer, seine Rüstkammern und sein Antiquarium.

Schloss Ambras © TVB Innsbruck/Christoph Lackner

Schloss Ambras, der imposante Blickpunkt über der Stadt Innsbruck, beherbergt neben der weltberühmten Sammlung spätmittelalterlicher Bildwerke und der beeindruckenden Porträtgalerie der Habsburger eine ihresgleichen suchende Rekonstruktion der historischen  Museumsanlage. Seit das Schloss 1880 zum Museum umgewandelt wurde, kann man dort nicht nur die Räumlichkeiten selbst, sondern auch die Habsburger Porträtgalerie, die Kunst- und Wunderkammern und die Rüstkammer mit Harnischen, Turnierwaffen u.a. bestaunen.

Hier trifft der Besucher auf eine enzyklopädische Universalsammlung, wie sie in der Renaissance gleichzeitig als Hort des Wissens und mäzenatisches Statussymbol diente. Wissenschaftliche Gerätschaften stehen neben Objekten aus fernen Ländern, exotischer Fauna und Flora, wundersamen Darstellungen seltsamer Wesen und erlesenen Kunstgegenständen. Eine in jeder Hinsicht reiche Sammlung.

Schloss Ambras wurde im 16. Jahrhundert von Erzherzog Ferdninand II. für sich und seine Frau Philippine Welser zur prunkvollen Renaissanceresidenz ausgebaut.

Im Hochschloss entstanden Wohnräume mit exquisiter Ausstattung, diesem vorgelagert wurde der reich mit Gemälden verzierte Spanische Saal. Darüber hinaus legte der kunstsinnige Landesfürst umfangreiche Sammlungen von Waffen, Bildern und seltenen Objekten aus aller Welt.
 


Information und Buchung:
Schloss Ambras
Schloss Straße 20
6020 Innsbruck
www.khm.at/schloss-ambras