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Steiermark: Österreichisches Freilichtmuseum Stübing

Traditionen zelebrieren - Lieder und Jodler von Holzknechten, Jägern und Wildschützen ertönen und die Gäste des Tages sind eingeladen, mitzusingen. Nach dem Umschneiden des Maibaums werden gemeinsam alte Bauernspeisen wie z. B. Sterz gekocht.

Bauerngärten im Freilichtmuseum Stübing  © ÖFM Stübing
Auf sommerlichen Wiesen am Rand kühler Wälder geben alte Bauernhöfe nach Bundesländern gruppiert einen Überblick über sechs Jahrhunderte bäuerlichen Lebens. Die detailverliebte Einrichtung vermittelt den Eindruck, die Bauersleute könnten jeden Augenblick eintreten. Blumen zieren die Balkone, auf den Weiden grasen Tiere und auf den Feldern wächst Getreide, das wie anno dazumal angebaut und geerntet wird. In der Greißlerei gibt es Süßigkeiten wie früher, z. B. Krachmandeln. Als in der Schule um 1800 Kinder die Bänke drückten, hatte der Lehrer auch seine Schlafstatt hier. In der alten Schmiede wird heute noch Eisen geschlagen und falls Feuer ausbrechen sollte, ist der historische Spritzenwagen aus dem Zeughaus der Feuerwehr von Lerchenreith bei Bad Aussee zur Stelle.

Regelmäßig sind im Tal der Bauernhöfe Handwerker zu Gast, die ihre von Generation zu Generation tradierten Künste vorführen. Wer sein Studium der einzelnen Höfe über den Blick in die Stuben hinaus vertiefen möchte, ist bei einer Führung gut aufgehoben, die auch die liebevoll gepflegten Nutz- und Schmuckgärten umfasst.

Weitere Informationen:
www.stuebing.at