
Der pfeffrigste Wein Österreichs stammt aus dem Weinviertel und ist – typisch für die Region nordöstlich von Wien – ein Grüner Veltliner. Er macht Wein-Profis wie Genießern Lust auf "mehr Pfeffer im Leben".
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Most heißt der vergorene Obstsaft, nach dem in Niederösterreich eine ganze Region benannt ist – das Mostviertel. Einst ein eher rustikales Getränk, haben ambitionierte Erzeuger den Most längst auch für Feinschmecker interessant gemacht.
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Es gibt fast nichts, was es im Weinland Österreich nicht gibt. Vom leichten, trockenen Weißwein über den kräftigen, vollmundigen Roten und die edelsüßen Hochprädikatsweine bis hin zum prickelnd-eleganten Sekt oder Frizzante. Und das in einer Qualität, die – selbst bei ganz und gar unpatriotischer Betrachtung – begeistert.
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Zu den wichtigen Merkmalen des biologischen Weinbaus gehört der Verzicht auf chemische Düngung sowie auf Pestizide, Insektizide und Herbizide. Die erlaubten Schwefelobergrenzen liegen um ein Drittel unter den gesetzlichen Höchstwerten. Während sich herkömmlich produzierte Weine bei Schadstoffanalysen regelmäßig als wahre Chemiekeulen entpuppen, kann man Bioweine rückstandsfrei genießen.
Biowein aus Österreich