Klare Bergbäche in denen sich Forellen und Äschen tummeln, reißende Flüsse mit wilden Huchen und idyllische Seen mit starken Hechten, Karpfen und Zandern. Viele Angler schätzen die gepflegten Reviere und den vorbildlichen Umgang der Österreicher mit den Naturressourcen.
Bei einer Gesamtfläche von 83.858 km² sind beeindruckende 3% der Landesfläche als Nationalpark unter Schutz gestellt. Die Vielfalt des Reliefs und des Klimas bewirkt eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt. Österreich ist eines der waldreichsten Länder Europas.
Von der Forellenregion bis hinunter ins Flachland können alle typischen Fischarten geangelt werden. Viele Arten die in den Nachbarländern nur noch sehr selten vorkommen, bilden in Österreich hervorragende Bestände. Bachforellen, Äschen, Huchen, Nasen, Seeforellen, Felchen, Barben, Hechte, Zander, Karpfen und Wels locken nicht nur die einheimischen Angler ans Fischwasser. Fliegenfischer kennen den guten Ruf der österreichischen Gewässer schon lange.
Warum den nächsten Anglerurlaub nicht einmal in Österreich verbringen? Vom kleinen Karpfenweiher bis zum gepflegten Fliegenwasser gibt es viele Möglichkeiten einen entspannten Angelurlaub in Österreich zu erleben. Viele Beherbergungsbetriebe haben sich auf die Bedürfnisse ihrer angelnden Gäste eingestellt und haben spezielle Angebote für Angler im Programm.
Das Angeln in Österreich ist Landessache und daher ist für jedes Bundesland eine amtliche Bewilligung (Fischerkarte) zu erwerben. Erst dann kann bei dem jeweiligen Fischereiberechtigten eine Angellizenz erworben werden. Viele Hotels, Pensionen und Tourismusverbände haben eigene Gewässer angepachtet oder bieten Angelkarten im Rahmen ihrer Dienstleistungen an.
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