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Burgenland – flach und gemütlich

Auf der Sonnenseite Österreichs gelegen und zu einem Drittel ein einzigartiges Naturreservat, ist das Burgenland für Genussradler die richtige Gegend.

Radfahren am Neusiedlersee © Burgenland Tourismus / Foto: Steve Haider
Asphaltierte Tagesrundwege wie der Rotweinweg, der Waldquellenradweg oder der Naturparkradweg bieten den richtigen Einstieg.

Zwei Tage etwa sollte man für die Umrundung des Neusiedler Sees auf einem der beliebtesten Radwege des Burgenlandes einplanen, wobei der Weg durch Schilfgürtel, vorbei an Weinkellern und durch idyllische Ortschaften auch abgekürzt werden kann, wenn man zwischendurch den See mit einem Schiff quert.

Mit der ersten Fahrradpension des Burgenlandes setzt die bekannte Gastronomenfamilie Eselböck auch auf sportliche Gangart: Die direkt am Neusiedlersee-Radweg gelegene Pension Drahteselböck“ in Rust bietet 19 originell gestaltete Zimmer, die alle den Blick auf den Pool im idyllischen Innenhof freigeben. Die Fahrräder selbst finden im „Drahteselstall“ Unterschlupf und wer kein eigenes Gefährt mitbringt, der leiht sich vor Ort das passende Rad aus.

Technophile Radfahrer können im Südburgenland mit GPS-Unterstützung radeln. Touren zum kostenlosen Download gibt es unter folgender Adresse: www.radarena.at

Ein ganz besonderes Erlebnis ist eine Draisinentour, bei der man mit Muskelkraft eine Draisine antreibend auf 23 km Eisenbahnschienen fahren kann. Auf der Draisine, einem vierrädrigen Bahnfahrzeug, ist Platz für die ganze Familie, treten müssen zwei Personen - wie im Tretboot.

Radrouten im Burgenland